Aber ein Traum …

Autorer als andere Autoren

Ende meiner kleinen Sommerpause und ein Dankeschön

Da macht mal kurz für ein paar Wochen im von einer Jahrhunderthitzewelle geplagten, staubtrockenen Italien Urlaub und schon hat zu Hause still und heimlich ein verregneter Herbst begonnen und es wird Zeit für mich, den Platz am Pool zu räumen, die Chiantiflaschen und das Autanspray (Tigermücken!) in den Keller zu räumen, Brennholz zu bestellen und mich wieder an die Arbeit zu machen …

Zwei Monate sind im Internet wie zwanzig Jahre im echten Leben. Obwohl mir die Zeit , in der ich pausierte, Ferien machte und an meiner Literatur bastelte, sehr schnell verging, stand doch zu befürchten, dass mein Blog in der Zwischenzeit vergessen würde. Aber die Zugriffszahlen, die kaum eingebrochen sind, erzählen eine andere Geschichte – einige halten mir offensichtlich unerschütterlich die Treue (und wenn es nur die Suchmaschinen sind). Ich danke für das Interesse und begrüße auch herzlich die neuen Follower, die mir nun auf „Aber ein Traum“ folgen wollen.

Wie der eine oder andere meiner Leser vielleicht mitbekommen hat, lief trotz der Sommerpause die Vorveröffentlichung der unbearbeiteten und rohen Fassung des 2. Teils von „Dr. Geltsamers erinnerte Memoiren: Die Hyänen von Berlin“ pünktlich an jeden Montag weiter. Ich habe das Buch inzwischen fertig korrigiert und es wird in zwei Wochen überall im Handel erscheinen (die E-Book-Ausgabe dauert noch etwas länger). Es ist einer der schönsten Momente im Leben eines Autors, das Wort „Ende“ unter ein Manuskript schreiben zu können. Der Roman ist mit etwa 50000 Wörtern – also etwa 240 Buchseiten – länger geworden als ich geplant hatte. Aber das geht mir ja mit jedem meiner Werke so. Während sich der 2. Teil seinem Publikum stellen muss, arbeite ich bereits am nächsten. Ich habe im Urlaub schon mit dem 3. Teil der „Geltsamer-Memoiren“ begonnen, der den Titel: Der Gulag des Dmitri Alexandrowitsch Krakow tragen und in der Hauptsache im Sibirien der frühen 50er Jahre spielen wird. Falls mein ehrgeiziger Editionsplan so funktioniert, wie ich mir das vorstelle, wird der Roman Ende 2018 fertig sein.

Bis zum Winter werde ich auch mein zweites Romanprojekt Der Weg, der in den Tag führt beendet haben. Ab der nächsten Woche werde ich an diesem Ort die Vorveröffentlichung des Prequels zu „Brautschau“ fortsetzen.

Man sieht, ich habe mir viel vorgenommen und hoffe, meine Leser und Follower werden mir weiterhin auf meinem Weg treu bleiben.

Weiter gehts!

Euer Nikolaus

Demnächst: Dr. Geltsamers erinnerte Memoiren – Teil 2: Die Hyänen von Berlin

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