Aber ein Traum …

Autorer als andere Autoren

Lobende Worte

Manche Worte schmecken süß wie italienische Dolci.

Gerade tauchte unter der Überschrift „Erzählkunst vom Feinsten“ (!) die folgende Kritik zum ersten Teil von „Dr. Geltsamers erinnerte Memoiren – Teil 1: Die Frau, die der Dschungel verschluckte“ bei Amazon auf. Sie wurde von einem mir unbekannten Michael geschrieben und ist so schmeichelhaft und süß schmeckend, dass ich sie hier unbedingt teilen möchte:

„Mit sorgfältiger Sprache wird hier eine spannende Geschichte erzählt. Falsch: Es wird nicht eine Geschichte erzählt, es werden mehrere Geschichten erzählt, indem der Autor mehrere Ebenen wählt, die geschickt ineinandergreifen und so immer wieder den Spannungsbogen erhöhen, um auf der anderen Ebene die Handlung voranzutreiben. Dennoch verliert man nie den Überblick, sondern ist von den Figuren und deren Erlebnissen fasziniert. Vor allem die Frauen gewinnen eine hohe Plastizität in der Intensität ihrer Gefühls- und Erlebniswelten. Man darf sich sogar Fragen, ob der Autorenname nicht ein Pseudonym für eine Frau ist … Also mit einem Satz: Ich kann diesen Roman nur empfehlen, man wird eine kurzweilige Zeit erleben und etwas über weit verborgene Welten erfahren. Viel Spaß beim Lesen und: Ich freue mich auf die Fortsetzung!“ – Michael

Nun, die Fortsetzung Dr. Geltsamers erinnerte Memoiren – Teil 2: Die Hyänen von Berlin“ erscheint bereits in zwei Wochen und das wäre doch die ideale Gelegenheit, sich endlich den ersten Teil meiner Trilogie in fünf Teilen als günstiges E-Book oder als Taschenbuch anzuschaffen und zu lesen.

Dass mich Michael für eine Frau hält, ist übrigens eine hübsche Verschwörungstheorie und hat mich köstlich amüsiert.

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