Liebe Freunde und Follower,

nach einem heftigen Grippeanfall in der letzten Woche, der mich für ein paar Tage ins Bett zwang, bin ich jetzt zwar schlapp, aber wieder einigermaßen auskuriert. Doch nun habe ich mein Internet zuhause mit dem Virus angesteckt und es hat seinen Dienst eingestellt. Hätte ich mich nicht nach jahrelangem trotzigem Verweigern doch endlich von Frau Klammerle vor zwei Wochen überreden lassen, mir endlich ein Smartphone zu kaufen, dann wäre ich komplett analog.

So kann ich aber nun mühsam mit einem Finger diesen Artikel tippen und mich dafür entschuldigen, dass ich im Moment nicht in der Lage bin, hier meine Geschichten und Weihnachtsmärchen fortzusetzen. Karl-Heinz und Isabella müssen warten.

Ich hoffe auf euer Verständnis und wünsche euch allen einen wundervollen,  ruhigen und friedlichen Advent.

Bis bald, Nikolaus.

 

Alltägliches, Der Autor, Leben, Literatur, Werkstattbericht

Ein Gedanke zu “Ein Lebenszeichen im Advent

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