Am Wegesrand (IV)

Alltägliches, Leben, Literatur, Lyrik

Wie sattsam bekannt, war ich gestern in Tübingen, um nach einer Unterkunft für Sohn Nr. 1 zu suchen, der in der vollkommen überlaufenen Touristen- metropole sein Masterstudium beginnen will.

Ich war erfolglos, fand aber dieses Verkehrszeichen:

tüb2

Und sind nicht deine Frauen
so häuslich, fromm und treu?
Erblüht in deinen Gauen
nicht Weinsberg ewig neu?

Und sind nicht deine Männer
arbeitsam, redlich schlicht,
der Friedenswerke Kenner
und tapfer, wenn man ficht?

Ludwig Uhland, Württemberg

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