Aber ein Traum …

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Freitag, 01.11.19 – Was macht man an Allerheiligen?

Freitag, 01.11.19

Heute ist ein düsterer und grauer Tag – November eben und dazu auch noch Allerheiligen. Was macht man nach dem Friedhofsbesuch? Man kann sich natürlich wie ich die groben, frisch imprägnierten Wanderschuhe anziehen, durch das feuchte Laub stapfen und bei jedem Atemzug die klare, bereits nach Schnee und auch ein wenig nach Verwesung duftende, Luft genießen, aber ich kann auch verstehen, wenn man da lieber Zuhause bleibt. Da kann ich nur empfehlen, die Heizung weit aufzudrehen, sich eine Kanne Tee zu kochen, heimlich den ersten Lebkuchen zu naschen, den Lieblings-Lesesessel aufzusuchen und geduldig zu warten, bis sich die Katze zu einem auf den Schoß setzt. Während man sie täumerisch streichelt, kann man ja ein neues Buch anfangen, während draußen vor dem beschlagenen Fenster die letzten Blätter von den Bäumen fallen und bereits mittags die Abenddämmerung einsetzt. Vielleicht ja eines von meinen? Die „Jahrmarkt-in-der Stadt“-Bücher passen sich zumindest farblich gut an den Tag an.

Gerade erst ist mit „Nutzlose Menschen“ der neueste Band der Reihe erschienen …

Man kann die „Jahrmarkt in der Stadt“-Reihe z. B. bei der einzigen Buchhandlung bestellen, die meine Bücher führt (oder schnell als spottbilliges EBook auf den Reader laden).

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Und weil es so schön zu Allerheiligen und November passt: Nirgendwo habe ich kindlicher und ungelenker gefertigte Schmerzensmänner und Kruzifixe als auf den Almen und an den Wegkreuzungen in den Südtiroler Dolomiten gefunden. Geht man weiter nach Süden, wird das Leiden Christi zwar grausamer, aber wesentlich eleganter und weniger berührend.

Nutzlose Menschen – Mein neues Buch

Demnächst überall im Buchhandel
und bereits jetzt bei epubli bestellbar:

Mein neuer Roman aus dem „Jahrmarkt in der Stadt“-Zyklus

Softcover-Taschenbuch, 224 Seiten
ISBN: 9783748586067
7,99 €

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Nutzlose Menschen
Ein Roman von Nikolaus Klammer

„Sie tun nichts, was wert ist, getan zu werden,
und sagen nichts, was wert ist, gesagt zu werden,
aber sie tun und sagen es immer und immer
wieder …“


Eine Stadt Mitte der 90er Jahre in der bayerischen Provinz. Es ist ein heißer Sommer. Der gescheiterte Schriftsteller Nikolaus Klammer, der sich in seinem Brotberuf als Beamter langweilt, beginnt mit den Menschen in seinem Umfeld wie mit Schachfiguren zu spielen. Ohne deren Wissen stellt er zu seinem Zeitvertreib mit ihnen Szenen aus der „Comédie humaine“ von Honoré de Balzac nach.

Sein auserwähltes Opfer in dieser Nacht ist Benjamin Sapher, der sich hilflos in dem Spinnennetz seines Vorgesetzten verfängt. Als seine Frau Gitta ahnt, was Klammer mit ihrem Mann vorhat, ist es beinahe schon zu spät, um eine Katastrophe zu verhindern. Aber ist das alles wirklich nur ein makaberes Spiel oder hat Klammer noch einen anderen Plan?

Übrigens sind meine E-Books – auch die ersten beiden Bände meines „Jahrmarkt in der Stadt“-Zyklus – noch bis zum 9. September überall für 0,99 € erhältlich.

 

Kleine Erinnerung: Meine Bücher für 99 Cent!

Nicht vergessen!

Ab heute bis zum 9. September gibt es überall im Buchhandel meine

eBooks

im Preis stark reduziert. Sie kosten statt 2,49 Euro

nur noch 0,99 €!

Billiger konnte ich sie nicht machen! Wenn das kein Gelegenheit ist!

Meine Bücher im Angebot!

Meine Bücher!

Wie es beinahe schon Tradition ist, sind auch in diesem Sommer während meiner Blogpause die E-Book-Ausgaben meiner 8 Bücher in der Zeit vom

13. August – 09. September 2019

überall im Buchhandel im Preis reduziert und kosten statt 2,49 Euro nur noch neunundneunig Cent. Wenn das keine Occasion ist!

Nur 0,99 €!

Das sollte auch den geizigsten, ärmsten oder vorsichtigsten meiner Freunde und Follower überzeugen, sich einmal auch an die Werke von mir zu wagen; schließlich ist schon ein Eis am Stil, das man in drei Minuten geschleckt hat, viel, viel teurer. Selbstverständlich verdiene ich da überhaupt nichts mehr – ich verschenke mich und hoffe, jemand nimmt dieses Geschenk an.

Liebe Grüße aus meinem Urlaub,

Nikolaus

PS. Und wenn euch vielleicht meine Literatur nicht interessiert, dann teilt doch bitte diesen Beitrag mit euren Freunden. Danke.

PPS. Und wenn einer von euch erkennt, an welchem Ort Frau Klammerle und ich uns gerade aufhalten, dann schenke ich ihm eine gebundene Ausgabe eines von meinen Büchern.

Wie der Jahrmarkt weitergeht oder: Pläne fürs nächste Jahr

Lieber neugieriger Besucher meines Blogs,

 nach dem Buch ist vor dem Buch!,

 – um mal ein Zitat von Sepp Herberger abzuwandeln. Seit dem 8. November kannst du im Buchhandel meinen neuerschienenen Roman „Die Wahrheit über Jürgen“ als E-Book (2,49 €) oder als Softcover (8,99 €) erwerben.(1) Er ist der zweiten Band meiner „Jahrmarkt in der Stadt“-Reihe. Obwohl einige seiner Figuren auch in den weiteren Geschichten der Reihe vorkommen, kann er selbstverständlich auch ohne Kenntnis der anderen Bände gelesen werden. Wie fast alle anderen Erzählungen und Romane der Reihe ist „Die Wahrheit über Jürgen“ in meiner ersten „Schaffensphase“ entstanden, bevor ich Verantwortung für meine Familie übernahm und für über 15 Jahre mit dem Schreiben pausierte. Manche der Texte aus dieser Zeit blieben Fragment, von einigen gibt es nur einen Entwurf (oder einen Titel), alle müssen und mussten vor einer Veröffentlichung kritisch und akribisch überarbeitet werden.

Jahrmarkt in der Stadt – Band 1 und 2, bereits erschienen

Ich habe bereits mit der Arbeit am nächsten Band mit dem Titel „Stromausfall“ begonnen, den ich Mitte bis Ende 2019 veröffentlichen will. In ihm sind drei (vielleicht auch vier) Erzählungen aus der „Jahrmarkt“-Reihe versammelt. Der 4. Band soll dann der Kriminalroman „Das Goldene Kalb“ sein, der dann 2020 erscheint. Anschließend möchte ich die zwei Hauptstücke des Zyklus‘ fertigstellen, „Nutzlose Menschen“ und „Die fürsorgliche Schuld“, zwei umfangreiche Romanfragmente mit bisher jeweils etwa 400, bzw. 300 Seiten. Aber das ist noch Zukunftsmusik. In der nächsten Woche jedenfalls werde ich mit der Vorveröffentlichung der überarbeiteten Version von „Eine andere Art der Liebe“ beginnen, einer etwa 75 Seiten langen Erzählung, die ich stark verändern will. Mit ihr wird „Stromausfall“, der Band 3 meiner Reihe, eröffnet werden.

Jahrmarkt in der Stadt, Band 3 und 4

Dabei quält mich eine Frage: Sollte ich vielleicht doch vor den nicht einfachen und anspruchsvollen Erzählungen den fertigen und unterhaltsameren Kriminalroman „Das goldene Kalb“ veröffentlichen und ihn ins nächste Jahr vorziehen? Was meinst du? (2)

Dein Nikolaus


(1) Sag, was ist los? Warum ist es so schwer für dich, ein Buch von mir zu kaufen? Was riskierst du dabei? Meine Taschenbücher kosten so viel wie eine billige Pizza bei deinem Lieblingsitaliener und meine E-Books wie der kleine Espresso hinterher. Am Geld kann es also nicht liegen. Woran dann?

(2) Glaube mir,  mir wäre wirklich lieber, wenn du an meiner Abstimmung teilnimmst oder sogar einen Kommentar schreibst, als mir ein unnützes und nichtssagendes „Gefällt mir“ zu geben, mit dem ich absolut nichts anfangen kann. Ist das denn zuviel verlangt?

 

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