Am Wegesrand (IV)

Alltägliches, Leben, Literatur, Lyrik

Wie sattsam bekannt, war ich gestern in Tübingen, um nach einer Unterkunft für Sohn Nr. 1 zu suchen, der in der vollkommen überlaufenen Touristen- metropole sein Masterstudium beginnen will.

Ich war erfolglos, fand aber dieses Verkehrszeichen:

tüb2

Und sind nicht deine Frauen
so häuslich, fromm und treu?
Erblüht in deinen Gauen
nicht Weinsberg ewig neu?

Und sind nicht deine Männer
arbeitsam, redlich schlicht,
der Friedenswerke Kenner
und tapfer, wenn man ficht?

Ludwig Uhland, Württemberg

Am Wegesrand (III)

Alltägliches, Leben, Sprache, Wandern

Ich muss mal kurz meinen Urlaub unterbrechen.
An einem Zaun im Zentrum der wunderschönen Stadt Schwäbisch Hall fand ich am Wochenende dieses Hinweisschild:

Schild3

Ich wusste nicht so recht, wie ich mich verhalten sollte. Vielleicht kann mir ja einer meiner Leser helfen….

Am Wegesrand (II)

Alltägliches, Leben, Malerei, Wandern

In einem umzäunten Areal des fürstlichen Schlosses von Wallerstein (https://klammerle.wordpress.com/2013/06/10/rieser-rad/) erhebt sich dieser Fels:

Wegrand1Wie man sieht, hat der  Erbprinz Carl-Eugen zu Oettingen-Wallerstein, dem das Areal gehört, eine „Felsenbenutzungsordnung“ auf ihm befestigen lassen, die fast gewaltiger ist als der Fels selbst. Hier ist sie noch einmal größer:

wegesrand2

Ach, selige Zeiten, als ein Vorfahre des Fürsten noch im Schlosseingang mit diesem Bild drohen konnte:

"Straff der Burg frids brecher"

„Straff der Burg frids brecher“