Aber ein Traum …

Autorer als andere Autoren

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Eine kleine Weihnachtspause

Es ist für mich mal wieder an der Zeit, meine digitalen Ramschläden für ein, zwei Wochen zu schließen und vollkommen analog und ablenkungsfrei mit der Familie zu feiern, ein Buch zu beenden und Ruhe zu finden. Wir sehen uns 2020.

Ich wünsche deshalb allen Freunden, Kollegen, Followern und auch jenen, die nur zufällig über meinen Blog stolpern, erholsame, ruhige und vor allem friedliche Feiertage im Kreise der Menschen, die sie lieben. Viel Hoffnung, dass uns die Zeitläufte eine kleine Atempause gönnen, habe ich nicht, aber wünschen kann man es sich ja.

Ich zumindest werde in den amorphen, seltsam zeitlosen Tagen zwischen den Jahren – die man hier in Bayern eine „staade“ Zeit nennt, die zuerst auch endlos scheinen will, aber dann ganz schnell wieder vorbei sind -,  eine Pause einlegen, die ich zum Nachdenken, Sammeln und Planen und vor allem zum Schreiben nutzen will. Nach diesem im Privaten zwar durchaus gelungenen, ansonsten aber nicht allzu glücklichen und für mich als Autor wie immer auch frustrierenden Jahr habe ich für ein hoffentlich besseres 2020 einiges vor.

Die Reise geht weiter, aber lasst mich vorher noch ein wenig ausschlafen …

Bis irgendwann im Januar,

Euer

Nikolaus Klammer

 

 

 

Vorgezogene Blogpause

Eine schöne Bescherung

Das ist der Nachteil, wenn man wie ich seinen Blog und seine literarische Arbeit als „Ein-Mann-Betrieb“ betreibt: Falle ich aus, ruht die Arbeit komplett.

Das heißt in meinem Fall: Es wird vor Weihnachten keine weiteren Texte mehr geben, keine Isabella-Folge (Hans-Dieter Heun wird es mir danken), keine Kindheitserinnerungen und keine „Andere Art der Liebe“, weil mich gestern rücksichtslos und hinterhältig eine heftige Erkältung mit allen unangenehmen Begleitsympthomen überfallen und niedergerungen hat, an der wohl oder übel ich zwischen den Jahren laborieren werde. Ein Ende der Qualen ist im Moment nicht absehbar, jeder Tag bringt noch einmal eine neue Steigerung meiner Leiden, die meine etwas genervte, im Feiertagsstress eigentlich auf meine Hilfe angewiesene Frau Klammerle leicht abschätzig als „Männerschnupfen“ abtut. Da sie als Kinderkrankenschwester im Intensivbereich täglich mit Entscheidungen zwischen Leben und Tod konfrontiert wird, ist sie da wahrscheinlich etwas vorurteilsbeladen und professionell deformiert. Die Meinungen, wie ernst meine Erkältung ist, gehen also weit auseinander. Wie dem nun auch sein mag, ob meine Leiden Hypochondrie oder lebensbedrohend sind: Ich huste jedenfalls, räuspere, schnupfe, fiebere und schniefe. Der Kopf ist dick, der Hals ist rau, die Glieder schmerzen, mich friert und die Stimmung ist flau und wenig weihnachtlich. Es ist mir augenblicklich unmöglich, mit laufender Nase, bellendem Husten und Kopfschmerzen auch nur eine einzige sinnvolle Zeile auf’s Papier zu bringen oder gar eine Geschichte schreiben. Nicht einmal das Lesen gelingt mir! Was für ein Jammertal.

Deshalb muss ich mein literarisches Schaffen in der nächsten Zeit stark einschränken und mich mit Hausmittelchen kurieren, die diese bevorstehende Woche Erkältung auf sieben Tage einzuschränken helfen. Ich muss also auch diesen Blog früher als gedacht für einige Zeit bis ins neue Jahr hinein ruhen lassen, meiner Frau ihre ayurvedischen Teemischungen wegtrinken,  jammern, klagen, schneuzen, mich selbst bemitleiden und in eine dicke Decke gehüllt vom Sofa aus gelangweilt dem heftigen Regen beim Fallen zusehen.

All meinen Freunden und Followern, zufällig oder absichtsvoll vorbeisurfenden, allen, die mich mögen oder auch nicht, wünsche ich friedvolle, besinnliche Feiertage im Kreise ihrer Liebsten, Gesundheit, Glück und weiterhin Gefallen an meiner Literatur.

Grüße aus dem feuchten, aber weihnachtlichen Augsburg.

Bis bald, Euer Nikolaus.

Ein kleines Weihnachtsgeschenk habe ich aber noch:

Meine Bücher kosten ab sofort in ihrer E-Book-Version in allen Online-Shops der Buchhändler nur 99 Cent. Ich selbst verdiene daran nichts. Gebt meiner Literatur bitte eine Chance.

Wenn euch also noch ein Werk aus meinem Buchkatalog fehlt, dann schlagt schnell zu!

 

WEIHNACHTSRUHE AUF MEINEM BLOG

Ich wünsche allen Freunden, Kollegen, Followern und auch jenen, die nur zufällig über meinen Blog stolpern, erholsame, ruhige und vor allem friedliche Feiertage im Kreise der Menschen, die sie lieben. Viel Hoffnung, dass uns die Zeitläufte eine kleine Atempause gönnen, habe ich nicht, aber wünschen kann man es sich ja.

Ich zumindest werde in den amorphen, seltsam zeitlosen Tagen zwischen den Jahren – die man hier in Bayern eine „staade“ Zeit nennt, die zuerst auch endlos scheinen will, aber dann ganz schnell wieder vorbei sind -,  eine Pause einlegen, die ich zum Nachdenken, Sammeln und Planen und vor allem zum Schreiben nutzen will. Nach diesem im Privaten zwar durchaus gelungenen, ansonsten aber nicht allzu glücklichen und für mich als Autor wie immer auch frustrierenden Jahr habe ich für ein hoffentlich besseres 2018 einiges vor.

Die Reise geht weiter, aber lasst mich vorher noch ein wenig ausschlafen …

Bis irgendwann im Januar,

Euer

Nikolaus Klammer

PS. Vergesst nicht, am Hl. Abend gibt es noch den letzten Teil von den Abenteuern des Weihnachtshunds Karl-Heinz.

PPS. Falls jemand eine nette Weihnachtsüberraschung bereiten will: Noch sind die E-Book-Ausgaben meiner in der letzten Zeit sehr gut rezensierten Bücher spottbillig zu haben. Zugreifen!

Reif für die Insel

Diese Aufnahme, die ich im Dschungel von Madeira machte, hätte mich in der letzten Woche beinahe das Leben gekostet, da ich beim Knipsen ausrutschte, mit der Stirn schwer auf einem der schlüpfrigen Steine aufschlug und dann noch ins Wasser fiel. Aber zum Glück gab es „nur“ tropfende Kleidung, eine blutende Platzwunde, große Beulen, Hämatome, eine zerbrochene Brille und ein angeknackstes Selbstbewusstsein … Aber das Foto ist klasse.

 

In den beiden nächsten Wochen lasse ich den Blog ruhen, da Frau Klammerle und ich einen Osterwanderurlaub auf einer fernen, aber nicht gerade einsamen Insel im Atlantik machen. Darauf freuen wir uns schon seit Wochen. Gut, dass ich für den „Geltsamer“ ein wenig portugiesisch gelernt habe. Bom dia! Como vai você?

Solltet ihr mich in der Zwischenzeit vermissen (was ich allerdings bei den mal wieder auf Null tendierenden Zugriffszahlen auf meinen Blog eher nicht vermute), habe ich für euch als kleines Ostergeschenk die überarbeiteten und fehlerbereinigten ersten 7 Kapitel – das sind über 300 Seiten (!) – von meinem im Herbst erscheinenden Roman „Der Weg, der in den Tag führt“ gratis als Ebook zum Download von meiner Dropbox. In drei Wochen geht es mit dem 8. Kapitel: „Alis‘ Märchen“ hier weiter. Einfach die passende Datei über den Link unten runterladen, auf den Reader, das Smartphone oder das Tablet packen und lesen, lesen, lesen!

Und dann gibt es natürlich auch noch meine veröffentlichten Bücher bei den meisten Internethändlern wie z. B. Amazon.de, Hugendubel.de, Weltbild.de, bücher.de, etc. und in ausgesuchten Buchhandlungen …

→ epub-Version für Tolino etc.   

→ azw3-Version für Kindle

Ich wünsche euch allen geruhsame, sonnige Ostern, in denen ihr viel Zeit zum Lesen findet.

Bis bald!

Eine kleine Atempause zwischen den Jahren

Ich wünsche allen Freunden, Kollegen, Followern und auch jenen, die nur zufällig über meinen Blog stolpern erholsame, ruhige und vor allem friedliche Feiertage im Kreise der Menschen, die sie lieben. Viel Hoffnung, dass uns die Zeitläufte eine kleine Atempause gönnen, habe ich nicht, aber wünschen kann man es sich ja.

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Ich zumindest werde in den amorphen, seltsam zeitlosen Tagen zwischen den Jahren – die zuerst endlos scheinen, aber dann ganz schnell wieder vorbei sind –  eine Pause einlegen, die ich zum Nachdenken, Sammeln und Planen nutzen will. Nach diesem im Privaten zwar durchaus gelungenen, ansonsten aber vollkommen katastrophalen und für mich als Autor auch frustrierenden Jahr habe ich für ein hoffentlich besseres 2017 einiges vor.

Die Reise geht weiter, aber lasst mich vorher noch ein wenig ausschlafen.

Bis bald, Euer

Nikolaus Klammer

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