Aber ein Traum …

Autorer als andere Autoren

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Nutzlose Menschen – Mein neues Buch

Demnächst überall im Buchhandel
und bereits jetzt bei epubli bestellbar:

Mein neuer Roman aus dem „Jahrmarkt in der Stadt“-Zyklus

Softcover-Taschenbuch, 224 Seiten
ISBN: 9783748586067
7,99 €

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Nutzlose Menschen
Ein Roman von Nikolaus Klammer

„Sie tun nichts, was wert ist, getan zu werden,
und sagen nichts, was wert ist, gesagt zu werden,
aber sie tun und sagen es immer und immer
wieder …“


Eine Stadt Mitte der 90er Jahre in der bayerischen Provinz. Es ist ein heißer Sommer. Der gescheiterte Schriftsteller Nikolaus Klammer, der sich in seinem Brotberuf als Beamter langweilt, beginnt mit den Menschen in seinem Umfeld wie mit Schachfiguren zu spielen. Ohne deren Wissen stellt er zu seinem Zeitvertreib mit ihnen Szenen aus der „Comédie humaine“ von Honoré de Balzac nach.

Sein auserwähltes Opfer in dieser Nacht ist Benjamin Sapher, der sich hilflos in dem Spinnennetz seines Vorgesetzten verfängt. Als seine Frau Gitta ahnt, was Klammer mit ihrem Mann vorhat, ist es beinahe schon zu spät, um eine Katastrophe zu verhindern. Aber ist das alles wirklich nur ein makaberes Spiel oder hat Klammer noch einen anderen Plan?

Übrigens sind meine E-Books – auch die ersten beiden Bände meines „Jahrmarkt in der Stadt“-Zyklus – noch bis zum 9. September überall für 0,99 € erhältlich.

 

Mein neues Buch: „Die Wahrheit über Jürgen“

Liebe Freunde meines Blogs, liebe Leser,

ich war fleißig. Der 2. Band meines „Jahrmarkt in der Stadt“-Zyklus‘ ist erschienen. Es ist der Künstlerroman „Die Wahrheit über Jürgen“, von dem man hier auf meinem Blog in diesem Monat noch eine lange Leseprobe finden kann. Dieser durchaus autobiografische Schlüsselroman, an dem ich viele Jahre gearbeitet habe, spiegelt auf spannende und unterhaltsame Weise meine intensive Beschäftigung mit der zeitgenössischen Kunst wider. Ich hoffe, er wird von euch wohlwollend aufgenommen und findet vielleicht sogar den einen oder anderen Leser unter euch. Wirklich toll wäre auch der eine oder andere Stern oder gar eine Rezension auf einem Online-Portal … aber jetzt leide ich wohl unter Wahnvorstellungen.

Über ein Teilen dieser Ankündigung würde ich mich auf jeden Fall freuen.

Euer Nikolaus.

 

Die Wahrheit über Jürgen
Jahrmarkt in der Stadt

Band 2

Der Mensch dürstet nach dem Bösen, aber er vermag es nicht,
ihm seine Seele zu verschreiben.
Deshalb schlägt er krumme Wege ein:
Die Neurose, das Gelächter oder die Kunst.

Augsburg Mitte der 90er Jahre: Die Bilder des Malers Jonas Nix sind eine künstlerische Sensation und Tagesgespräch bei den Kulturschaffenden der in ewigem Dornröschenschlaf schlummernden Stadt. Doch liegt der Erfolg von Nix wirklich in der Qualität seiner düsteren, blutigen Werke begründet oder eher an seinen engen verwandtschaftlichen Beziehungen zum für die Kultur zuständigen Stadtrat Arno Pauli und den oberen Zehntausend Augsburgs?

Der junge Journalist und Maler Georg Hauser, der mit dem schwierigen Künstler in die Schule gegangen ist, beginnt nachzuforschen und Nix und die Personen in dessen Umfeld zu befragen. Hauser wird dadurch unfreiwillig in ein Familiendrama verwickelt, das bald auch sein Leben bedroht und ihn vor die existenzielle Frage stellt:

Wie weit würdest du für deine Kunst gehen?

Ein Roman von Nikolaus Klammer.

Die Wahrheit über Jürgen, Roman. 270 Seiten, illustriert. ISBN: 9783746778037 8,99 € (Taschenbuch) – 2,49 € (E-Book)

Überall im Internet und in allen wohlsortierten Buchhandlungen als günstiges E-Book oder als Taschenbuch erhältlich.

Empfehlung: Das neue Buch von Hans-Dieter Heun

Zwar darf ich Hans-Dieter Heun schon eine ganze Weile nicht mehr meinen Freund nennen, denn er hat mir leider vor gut einem Jahr aus mir noch heute vollkommen rätselhaften Gründen unsere langjährige Freundschaft aufgekündigt und seither jeden Kontakt zu mir abgebrochen; liest auch wohl in diesem Blog nicht mehr mit, den er mit seinen früheren launigen Kommentaren und Texten noch immer mitprägt.

Aber nichts desto weniger halte ich ihn weiterhin für einen lesenswerten Autor, den ich gerne weiterempfehlen will. Ich freue mich, dass er seine lange prosaische Schaffenspause beendet hat und mit etwas Neuem am Start ist. Nun ja, zugegeben, so ganz neu ist das alles nicht, denn sein neues Buch „Das unglaublich unglaubwürdige Leben des Hannemann“ ist leider „nur“ eine Überarbeitung eines seiner alten Bücher, nämlich des Romans „Geilen Farben“. Es ist eine Art „Heun-Omnibus“ daraus geworden, in den er auch ein paar seiner Kurzgeschichten aus seinem „Zackenbarsch“ eingewoben hat.


Es ist – Zitat des Autors:

… das Beste in der Selbstfindungsliteratur seit dem Gilgamesch-Epos, behauptet zumindest ein wissendes Medium, meine Frau. Noch dazu mit einigen mausetoten Leichen, leichtverständlicher Leidenschaft und geradezu außerirdischen Kochrezepten.

Das neue Werk ist ebenfalls die Erklärung, warum ich, auf Prosa versessener Mann, euch in letzter Zeit derart stiefmütterlich behandelt habe. Stiefmütterlich, jawohl, denn stiefväterlich schildert nicht im Mindesten, wie maßlos ich euch vernachlässigte. Ich bitte inständig und untertänig wegen der euch nicht gewährten Liebe um Vergebung.

[..] Ganz nach dem Motto, jede Dame wird sich freu´n, wenn sie liest den neuen Heun. In diesem besten Sinne: Behaltet den neuen Titel im Auge. – Mein ganz besonderer Dank gilt Michael Weiler, besser bekannt als Zebrafink, für die erschöpfende Schöpfung des Covers. Es war eine lange künstlerische Auseinandersetzung zwischen uns, bis der Hampelmann Hannemann endlich an den Fäden seines Schicksals hing.

Hans-Dieters nun wieder neu aufgelegtes, aber eben bewährt skurriles Werk ist gerade bei neobooks als E-Book erschienen und für 8,99 € überall im Handel erhältlich, wo man elektronisches Lesefutter erwerben kann. Dort ist auch eine Leseprobe downloadbar, die ausführlich beweist, welch herrliches Garn er zu spinnen vermag. Ich hoffe, Hans-Dieter, der auch eine Facebook-Präsenz unterhält, bekommt die Leser, die er verdient.

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Und zum Abschluss noch ein Link auf einen vollkommen anderen Text, den wir gemeinsam begonnen haben und der hier immerhin 7 aufregende Fortsetzungen erlebte, den wir aber leider nie gemeinsam beendet haben.

Wolfenklau

Mein neues Buch ist fertig!

So, meine Lektorin und ich waren sehr fleißig und das Warten hat ein Ende:

Dr. Geltsamers erinnerte Memoiren – Teil 3
Der Gulag des Dmitri Alexandrowitsch Krakow

ist fertig und bereits jetzt im Buchhandel als Taschenbuch erhältlich!

Dr. Geltsamers erinnerte Memoiren – Teil 3
Softcover, illustriert, 232 Seiten
8,99 €
ISBN 978-3746739762

(Auch die günstige E-Book-Ausgabe für 1,99 € ist inzwischen erschienen)

Ich freue mich wahnsinnig und ich hoffe, meinen Leserinnen und Lesern geht es ebenso. Ich bin auf eure Meinungen gespannt!

Liebe Grüße, Nikolaus

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Und hier noch ein Schnappschuss von meiner Lektorin bei der Arbeit:

Ein Unfall auf Madeira

Auf den Tag genau ein Jahr ist es her, dass ich mir am 10. April 2017 den Südwesten der Insel Madeira wandernd erschließen wollte und leichtfertig von der vorgegebenen Route abwich, um ein Foto von einem Wasserfall zu machen, den ich in der Nähe verlockend plätschern hörte, der aber hinter einer Kurve lag. Ich verließ die ausgetrampelte Levada (so nennt man auf der portugiesischen Insel schmale Wasserwirtschaftswege entlang alter Bewässerungsgräben; Levadas sind so etwas ähnliches wie die Südtiroler Waalwege) und folgte dem Lauf des Bachbetts zwischen den Felsen etwa 50 Meter weit. Die Wasser, die von allen Seiten herunterrannen und einen kurzen Fluss bildeten, strömten kräftig zwischen glitschigen Steinen und Moos auf die Levada zu. Es war ein Balance-Akt, aber er klappte und die Aufnahme belohnte alle Mühen:

Auf dem Rückweg jedoch misslang mir der letzte Sprung vom Fels zurück auf den sicheren Boden des Wanderwegs. Ich rutschte aus, stürzte in das etwa knietiefe, eiskalte Wasser, schug schwer mit dem Kopf auf den Fels – hielt aber meine Kamera dabei tapfer in die Luft. Sie war anschließend das einzige, was an mir noch trocken war. Ich fror also auf dem Heimweg – noch etwa 5 Kilometer Wanderpfad, dann eine stundenlange Fahrt mit dem Bus -, was aber noch schlimmer war, ich trug eine große Platzwunde und eine gewaltige Beule an der Stirn davon, meine Brille wurde mir dabei auf meiner Nase zerschlagen und ich musste für den Rest der Woche mit einer Sonnenbrille herumlaufen, hinter der sich die geschwollene Nase und das entstehende Brillen-Hämatom um die Augen nur unzureichend verbergen ließen. Es dauerte zwei Monate, bis ich in etwa wieder so aussah wie vor dem Sturz. Die Zeugen meines Unglücks, unter ihnen natürlich Frau Klammerle, lachen noch heute darüber. Ob bei mir geistige Schäden zurückblieben, müssen andere beurteilen. Zumindest bin ich für drei Tage etwas demütiger geworden – aber nicht länger. Am Abend des 10. April 2017 sah ich jedenfalls so aus:

Cover vorne

 

 

 

 

 

 

 

Der eine oder andere meiner Leser wird das Bild vielleicht kennen, denn ich benutzte es später leicht verfremdet für „Noch einmal davon gekommen“, der beliebten Sammlung meiner Missgeschicke, von denen mein Sturz in den Tobel nur eines von vielen war. Ohne diesen Unfall hätte es vielleicht dieses Buch nie gegeben.

Doch auch der 10. April diesen Jahres hat für mich etwas besonderes; allerdings kein Unglück – es sei denn, man rechnet die Arbeit dazu -, sondern eine große Freude. Heute fand ich, erschöpft und ausgelaugt vom Brotjob heimgekehrt, in den Briefkasten gequetscht das Korrekturexemplar meines neuen Buches „Kleine Lichter“ vor und ich finde, das Cover (und freilich auch der Inhalt) sind mir diesmal ganz ausgezeichnet gelungen. Es ist jedesmal ein besonderer Augenblick, das eigene Buch in der Hand zu halten. Er allein belohnt für das mühselige Schreiben, Korrigieren und Gestalten.

„Kleine Lichter“ enthält zwei Erzählungen und einen Kurzroman aus meinem Zyklus „Jahrmarkt in der Stadt“, zu dem z. B. auch der Montagsfortsetzungsroman „Die Wahrheit über Jürgen“ gehört.

Die belletristischen Texte des Zyklus‘ bilden eine Gruppe von Kurzgeschichten, Erzählungen und auch Romanen, die ich – ich gebe diesen Fetisch hiermit öffentlich zu – nach allzu heftiger und sehr leidenschaftlicher Auseinandersetzung mit der Comédie humaine des Monsieur Honoré Balzac entworfen und zu einem großen Teil auch geschrieben habe. Sie spielen in der Hauptsache in den 1990er Jah­ren, in denen auch die meisten der zu diesem Zyklus gehörigen Romane und Erzählungen geschrieben oder zumindest begonnen wurden.

Davon ausgehend, dass jeder in seinem eigenen Leben die Hauptrolle spielt, wollte ich – freilich in viel bescheidenerem Maße als der göttliche Franzose – einen zusammengehörigen Zyklus schreiben, in dem ein festes Figurenensemble immer wieder auftaucht und sich wie in einem Kettenkarussell sitzend um seinen Götzen dreht, der bei Balzac das Geld, bei mir die Eitelkeit und der Ruhm sein sollen.

Zum Beispiel ist der zynische ältere Beamte Nikolaus Klammer eine dieser Figuren. Wie sattsam bekannt, leiht er mir seit Jahren seinen Namen als Pseudonym und taucht gleich in mehreren meiner Geschichten auf, hat vorgeblich die eine oder andere von ihnen geschrieben. In meinem umfangreichen Roman ‚Nutzlose Menschen‘ ist er sogar als Autor eines Balzac-Plagiats zu bestaunen.

Selbstverständlich sind alle Ereignisse und Personen frei erfunden und nur meiner Phantasie entsprungen. Oder glaubt ihr, dass es solche Menschen in dem schönen Augsburg wirklich geben kann?

 

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