Aber ein Traum …

Autorer als andere Autoren

Archiv für das Schlagwort “kostenlos”

Der Weg, der in den Tag führt – Die letzten Kapitel

cover-neu

Ein Projekt, das ich auf meinem im Augenblick ruhenden Blog „Andere Welten, Andere Zeiten“ vorantrieb, nähert sich langsam seiner Fertigstellung. Es ist „Der Weg, der in den Tag führt“- meiner bescheidenen Meinung nach ist das der schönste Titel, den ich je einem Roman gegeben habe – und das Buch ist das Prequel zu meiner Brautschau-Trilogie. Wer also schon immer wissen wollte, was verdammt-noch-mal eigentlich vor der Geschichte passiert ist, wird hier gut bedient.

falkenthron

»Zu Anfang war die Wüste einsam und tot. Die großen Schlachten waren geschlagen, die Waffenkammern leer. Die Knochen der Streitenden bleichten in der Sonne und ihre Rüstungen zerrieb der Wind zu Staub. Die alten Städte schluckte der Sand der Zeit. Kein Leben war mehr. Gleichgültig, ob Mensch oder Tier, wer nicht rechtzeitig auf die Nordseite des Großen Walls geflohen war, den hatte Inet, der Herr des Krieges, unter seinem Leichentuch aus Feuer und Gift erstickt. Nur der ewige Marat, der heilige Strom, den die Vorgänger Dunâr hießen, er allein durchschritt eilig, wie vom Grauen, das links und rechts seines Weges lag, gejagt, die grausame Hitze der Toten Wüste auf seinem Weg von seinen verwunschenen Quellen jenseits der bewohnten Welt bis hin zu den Gestanden des Südlichen Meeres, in das er noch heute seine Manneskraft ergießt. Der Marat war die einzige Schlagader des Lebens in einer zerstörten Welt.

Auf seinem Blut, seinen warmen, fischreichen Wassern, getragen vom Puls seiner Wellen, gelangten die Enkel der Flüchtlinge nach drei mal drei Generationen wieder heim in das Land, das ihnen die Allmächtige lange vor Mánis Fall, zu jener Zeit, als sie noch wie ein Mensch unter uns Sterblichen wanderte, verheißen hatte. Der erste, der diesen von der Göttin mit ihren Tränen gesegneten Boden nach fünfundzwanzig mal fünfundzwanzig Jahren wieder betrat, jenen Ort, den wir heute unsere Heimat nennen, dessen Name ist uns nicht überliefert. Er war der erste Herrscher, den sie „Den Namenlosen“ nannten. Wie es in Maraias Schriftrolle vorhergesagt war, fiel all das Land, das er in zehn Tagen mit seinem feurigen Pferd umrunden konnte, in seinen Besitz. Auf diese Weise trotzte er mit seinen Gefährten der Wüste erneut die Heimat ab, die er seinem Volk schenken wollte. An dem am Delta des Marats gelegenen Lagerplatz, von dem er mit seinem Streitross zur Umrundung seines verheißenen Landes aufbrach, gründete er seine Hauptstadt: Das Juwel der Sonne, das geheiligte Karukora, das türme- und palästereiche, dessen Anblick den Neidern den Tag vergällt.

So erzählen es die ersten Annalen und so ist es wahr. „Der Namenlose“ lag fruchtbar bei seinen Frauen, zeugte ungezählte Nachkommen und gründete durch sie die glorreiche Bingh-Dynastie. Durch die zwölf seiner Herrlichkeit nachfolgenden „Namenlosen“ wurde unsere Heimat zu dem einzigartigen Edelstein geschliffen, der noch heute und für immer am Ufer des Marat glänzt: Karukora, die Eine Stadt. Sie ist ein Denkmal zugleich für das Leben, den Reichtum und den Frieden, existiert sie doch inmitten von Tod, Hunger und einem Krieg im Osten, der niemals enden wird.«

divider

Sechstausend Jahre sind vergangen, seit sich die hochentwickelte Kultur der Vorgänger in ihrer Hybris selbst vernichtet hat. Obwohl viele Länder der Welt dabei vollkommen zerstört wurden und die heute unbetretbaren Jenseitigen Lande im Westen bilden, sind die Vorgänger für die heutigen Völker nur mehr eine vage Erinnerung und ihr enormes technisches Wissen fast vollkommen vergessen. Allein Märchen und Sagen erzählen von ihnen.

Doch noch immer kämpfen ihre Roboterarmeen und Kriegsmaschinen östlich der Wüstenstadt Karukora in einer Schlacht, der nicht enden will. Gibt es eine alte Landkarte, die durch diese Ebenen des Ewigen Krieges zu den Stätten des Friedens führt? Der alte Märchenerzähler Alis ist davon überzeugt und gerät auf der Suche nach ihr am Hof des Namenlosen Herrschers von Karukora in ein Kesseltreiben aus Intrigen, Verschwörungen und finsteren Mordplänen.

divider

Auch wenn diese Geschichte aus Tausendundeiner Nacht dem einen oder anderen meiner Leser zu trivial erscheinen mag, habe ich mich trotzdem entschlossen, den gut 400 Seiten langen Roman hier zu Ende zu bringen und beginne ab Mittwoch mit der Veröffentlichung der letzten Kapitel. Den Anfang kann man hier ebenfalls als kostenloses E-Book herunterladen.

„Dr. Geltsamers erinnerte Memoiren“ – Illustrationen

Am Dienstag habe ich damit begonnen, auf diesem Blog den 2. Band meines auf 5 Teile geplanten Fortsetzungsromans

Dr. Geltsamers Memoiren
„EIN PHANTASTISCHER ROMAN“

zu veröffentlichen.

Dazu sind auch bereits zwei Illustrationen entstanden, die ich den Fans dieses Buches nicht vorenthalten will und die nur einen winzigen Spoiler enthalten, der diejenigen unter meinen Lesern, die sich ernsthafte Sorgen um die Protagonisten des ersten Bandes machten, ein wenig beruhigen wird: Die Abbildungen, die ich wieder selbst erstellen musste, weil ich zu meinem größten Bedauern noch immer niemanden gefunden habe, der meine Texte illustrieren will, zeigen ein Revue-Plakat aus dem Jahre 1929 und eine Kopie eines  Zeitungsfotos, das Mitarbeiter der Vatikanischen Bibliothek abbildet.

plakat-kabarett_fotosketchervatikan2

Und noch ein kleiner Hinweis für diejenigen meiner Follower, die den ersten Band noch nicht kennen und gerne ebenfalls in die spannende und geheimnisvolle – und reichlich kafakaeske – Geschichte eintauchen möchten. Das Buch kann hier von meiner Dropbox als E-book für den heimischen Reader heruntergeladen werden:

gelt-epubgelt-mobi

Wer den 1. Band der Memoiren analog als Taschenbuch (als ein solches ist er eigentlich konzipert) lesen möchte, kann ihn gegen 6 Euro Eigenkosten bei mir beziehen. Eine Email mit Angabe der Adresse an klammer(at)email.de genügt.

Grüße, Euer Nikolaus

„Dr. Geltsamers erinnerte Memoiren“ als Buch

geltsamer-fan

Dieses Foto bekam ich kürzlich zugesendet. Es zeigt eine Leserin, die in ihrem Urlaub in meinem Roman „Dr. Geltsamers erinnerte Memoiren“ schmökert. Bei meinen „analogen“ Lesern ist der Geltsamer das beliebteste Werk von mir.

Zeit, hier mal wieder Werbung für dieses Buch zu machen:

Dr. Geltsamers Memoiren
„EIN PHANTASTISCHER ROMAN“

Der Schriftsteller Nikolaus Klammer entdeckt zufällig in einer geheimnisvollen Buchhandlung den Roman „Dr. Geltsamers erinnerte Memoiren“, dessen Autor zu seiner Überraschung er selbst sein soll. Er kauft das Buch und beginnt neugierig darin zu lesen. Es ist das spannende Tagebuch der brasilianischen Ärztin Elena Kuiper, einer in den Zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts im Amazonas-Dschungel verschollenen Forscherin, das angeblich ein Geistlicher des Vatikanischen Geheimarchivs herausgegeben hat. Die mutige Ärztin ist fern aller Zivilisation einem gefährlichen und wohlgehüteten Geheimnis auf die Spur gekommen.

Aber dieses Tagebuch ist erst der Anfang, denn das seltsame Buch verwandelt sich bei jedem Öffnen in ein anderes und der Text verändert sich dabei auf mysteriöse und erschreckende Weise.

Klammer wird in eine finstere, uralte Verschwörung von dunklen und grausamen Mächten verwickelt, die sein eigenes und auch das Leben seiner Tochter Isa bedrohen.

Dsch-Zwischen

Geltsamer-buch

Der erste Band  – „Die Frau, die der Dschungel verschluckte“ – meines auf 5 Teile geplanten Fortsetzungsromans

Dr. Geltsamers Memoiren
„EIN PHANTASTISCHER ROMAN“

ist fertig gestellt. Inzwischen ist das Werk auch lektoriert. Ich habe den 200 Seiten langen Roman binden lassen und der Vollständigkeit halber auch wieder ein E-Book aus dem Text gemacht, das interessierte Leser auf den meisten Buchportalen kaufen können.

Ursprünglich wollte ich wie bei Meister Siebenhardts Geheimnis erneut ein paar Bände des Romans unter meinen Followern verlosen, aber nachdem ich von den Gewinnern bis auf eine Ausnahme nicht einmal eine Empfangsbestätigung oder gar ein „Dankeschön“ bekommen habe, habe ich dazu gelernt und den Verlust unter „Lehrgeld“ abgeschrieben.

Grüße, Euer Niklas

Der Weg, der in den Tag führt – E-Book-Leseprobe

»Zu Anfang war die Wüste einsam und tot. Die großen Schlachten waren geschlagen, die Waffenkammern leer. Die Knochen der Streitenden bleichten in der Sonne und ihre Rüstungen zerrieb der Wind zu St…

Quelle: Der Weg, der in den Tag führt – E-Book-Leseprobe

E-Book-Version von Nutzlose Menschen

banner nutzlos

In den letzten Wochen habe ich hier die ersten zwei Kapitel von Nutzlose Menschen veröffentlicht. Obwohl dieser Roman einer der besten Texte ist, die ich je geschrieben habe und sowohl inhaltlich wie auch sprachlich problemlos mit den meisten aktuellen Veröffentlichungen auf dem Belletristikmarkt mithalten kann, ist die Aufmerksamkeit, die dieser hier hergeschenkte Roman beim Internetpublikum erweckt, mager wie immer und die Zugriffszahlen auf den Text tendieren gegen Null. Es will mir einfach nicht gelingen, mit meiner Literatur ein Publikum zu erreichen. Warum gelingt anderen scheinbar ohne Anstrengung, worum ich mich vergeblich mühe? Ich weiß es nicht. Auch Andere Welten, Andere Zeiten, meine zweite Seite mit meiner Genre-Literatur, dümpelt im flachen Wasser der Interesselosigkeit.

Trotzdem werde ich die bisher erschienenen Kapitel hier auch als Leseprobe in den gängigen EBook-Formaten zum kostenlosen Download direkt aus meinem Dropbox-Speicher ermöglichen. Doch auch das Interesse an meinen Gratis-Büchern ist gering und ich frage mich, woran das liegt. Sind meine Erzählungen und Romane uninteressant? Überschätze ich mich und meine literarische Kraft? Erreiche ich mit meinem Blog keine Leser oder besitzen diese einfach keinen E-Book-Reader?

Dabei ist doch das elektronische Buch die großartigste Erfindung seit dem Buchdruck. Der Traum, ein Buch zu haben, das aus vielen Büchern besteht, ist alt. Der vermutlich erste, der ein solches Buch beschrieb, ist E.T.A. Hoffmann in seinem Märchen „Die Brautwahl“, (im 3. Buch der Serapionsbrüder, hier als E-Book) in dem der Bibliomane Tusmann als Trostpreis ein Buch mit leeren Seiten erhält, das sich jedoch in seiner Tasche in alle Bücher verwandeln kann, die er sich wünscht. Als ich als Jugendlicher diese Geschichte zum ersten Mal las, wollte ich ebenfalls nicht den Hauptgewinn – die Hand der holden, aber etwas exzentrischen Albertine Voßwinkel (eine typischen Hoffmann-Emanze) – sondern genau diesen Band: Ein Buch, das sich in alle Bücher der Welt verwandeln kann. Heute ist dieser feuchte Traum wahr: Man stellt solche Lesegeräte her und ich besitze eines, war wahrscheinlich einer der ersten, die sich so etwas angeschafft haben. Früher war das nur SF, Captain Picard lief zwar Ende der Achziger auf der „Enterprise-D“ mit so einem Gerät herum – dort „Padd“ genannt, lange bevor sich Apple diesen Namen patentieren ließ – , aber ich musste meine Texte noch auf der Schreibmaschine oder auf meinem PC XT mit Lotus 1-2-3 tippen (eine gute Vorübung für den Html-Code). Elektronische Bücher waren in der Regel nur Gebrauchsanweisungen für Computerspiele und die Augen schmerzten beim Lesen an den Röhrenmonitoren. Damals suchte ich verzweifelt in Antiquariaten nach verlorenen Büchern, zum Beispiel nach gewissen Balzac-Werken oder den philosophischen Romanen von F.M. Klinger; manches fand ich in Ostberliner Buchhandlungen, aber in Westdeutschland gab es damals keine Balzac-Gesamtausgabe, Klingers „Dschafar, der Barmecide“ war nicht einmal antiquarisch aufzutreiben. Das ZVAB gab es noch nicht und das Suchen nach den Büchern verbrauchte mehr Zeit als das Lesen.

Mit dem E-Book-Reader besitze ich Tusmanns Zauberbuch allerdings nur fast: Trotz der Bemühungen von Google (die haben im Übereifer sogar einen alten Roman von mir digitalisiert, dessen Ausdruck friedlich in der Staatsbibliothek ruhte), den Gutenberg-Seiten oder mobileread etc., sind noch lange nicht alle meine Bücherwünsche greifbar und auch die Auswahl an neueren Büchern ist begrenzt. Durch das Urheberrecht, das Bücher erst 70 Jahre nach dem Tod des Autors freigibt, liegen manche Schätze in den Archiven der Verlage, die sie weder als gedrucktes noch als digitales Buch freigeben. Auf diese Weise wird Literatur getötet. Besonders unrühmlich tut sich da der Schweizer Diogenes-Verlag hervor, der zwar nach langem Zögern – selbstverständlich grotesk überteuert – seine Verkaufsschlager als E-Book anbietet, aber seinen Backkatalog in Frieden schlummern lässt. Ein Beispiel unter vielen: Der geniale William Faulkner, der immerhin Nobelpreisträger für Literatur ist, vom dem Diogenes gedruckt nur eine nach einer Neuübersetzung schreiende kleine Auswahl anbietet. Ihn gibt es als E-Book – überhaupt nicht, zumindest nicht auf deutsch. Bis ich die „Snopes-Trilogie“ lesen kann, muss ich – wenn ich legal bleiben will – also noch mindestens bis 2043 warten. Mit Balzac oder Joseph Conrad geht Diogenes ähnlich schlampig um. Trotz dessen: Der E-Book-Reader ist für mich die beste Erfindung seit dem Rad. Tatsächlich lese ich inzwischen häufiger auf meinem Gerät als im gebundenen Buch. Und wem der typische Geruch fehlt: Es gibt ein Parfüm, das nach Buchseiten riecht: „Paper Passion“ von Geza Schön, das bei Amazon fälschlich unter der Kategorie „Bücher“ eingeordnet ist. Madonna zählt schon den danach duftenden …

Ein E-Book ist eine digitale Datei, die in der Regel einen vom Browser lesbaren Html-Code beinhaltet, der komprimiert (ge-“zippt“) und häufig mit einem die Dateirechte einschränkenden Schutz versehen wurde, den man „DRM“ nennt. Dieser Schutz kann das Kopieren oder Drucken einschränken, die Leserechte zeitlich begrenzen (bei Leihbüchern aus der Stadtbücherei) oder vorschreiben, mit welchem Programm oder Reader man die Buchdatei öffnen kann. Amazon setzt z. B. auf ein eigenes Format (azw), um zu erreichen, dass nur im eigenen Shop E-Books gekauft werden. Der eine oder andere kennt das vielleicht noch aus den Anfangszeiten des digitalen Musikdownloads, als mp3-Dateien ebenfalls mit DRM geschützt waren oder von den Schutzmechanismen bei Computerspielen, die in der Regel allerdings wesentlich aufwändiger sind. Dieser Kopierschutz stellt für Hacker und Datendiebe in der Regel keinerlei Hindernis dar, sondern vergrätzt eigentlich nur den normalen Benutzer, der unnötig gegängelt wird. Denn obwohl das E-Book inhaltlich identisch mit dem analogen Buch ist, kauft man lediglich eine Datei und erhält nur ein Leserecht, das jederzeit wieder aberkannt werden kann und auch nicht übertragen werden kann, also weitergeb- oder verkaufbar ist. Dieser geniale Clou der Verlage bringt das Buch nicht in den Besitz des Käufers, sondern es wird ihm vom Rechteinhaber nur geliehen.

Wahrscheinlich deshalb gilt auf E-Books auch nicht der ermäßigte Steuersatz von 7 %, sondern der volle, was das virtuelle Buch, das ja eigentlich nur einer lesen darf und anschließend wieder vernichten sollte, unverhältnismäßig teuer macht. Inkonsequenterweise unterliegt das E-Book aber trotzdem der deutschen Buchpreisbindung und kostet in jeder Internetbuchhandlung den gleichen Preis. Daher verwundert es nicht weiter, dass es leichter ist, ein E-Book, an dem man interessiert ist, aus den illegalen Quellen des Internets zu fischen, als es offiziell zu erwerben. Der Laie sieht den professionell gemachten Download-Seiten oft nicht einmal an, dass er aus einer illegalen Quelle schöpft. Oft sind diese Bücher auch noch besser redigiert und erscheinen schneller als die offizielle E-Book-Ausgabe.

Ähnlich ging es sicher den Payrusrollenbesitzern, als sie die ersten Pergamentbücher in Händen hielten (Erstaunlicherweise hatten sie nicht ganz unrecht, denn das Prinzip der Papierrolle kehrt mit dem E-Book und den Internet-Blogs wieder zurück. Es wird nicht mehr geblättert, sondern wieder ge-“scrollt“). Aus den oben genannten Gründen stehen auch viele etablierte Autoren den E-Books skeptisch gegenüber, haben sie doch die durchaus berechtigte Angst, durch die massenhaften Urheberrechtsverletzungen und Raubkopien noch weniger Geld mit ihrem Werk zu verdienen. Auch wenn die Download-Zahlen auf Raubkopiererseiten einen die Haare zu Berge stehen lassen, wenn man sie mit seinen offiziellen Verkaufszahlen vergleicht, darf der Autor allerdings nicht vergessen, dass nur ein verschwindend geringer Anteil der illegal heruntergeladenen Bücher auch wirklich gekauft worden wäre. Leider gibt es mehr Downloader als Leser. Zudem wurde das Urheberrecht zu allen Zeiten mit den Füßen getreten und ein paar der bedeutendsten Werke der Weltliteratur (z. B. Shakespeare) kennen wir nur durch den Fleiß der Raubkopierer.

Leseprobe (3 Kapitel, 140 Seiten)

Nutzlose Menschen - Titelbild

Leseprobe im Tolinoformat

Nutzlose Menschen - Titelbild

Leseprobe im Kindleformat

Beitragsnavigation