Aber ein Traum …

Autorer als andere Autoren

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„Der Weg, der in den Tag führt“ – Eine Buchverlosung bei LovelyBooks

Liebe Freunde meines Blogs und zufällig Vorbeisurfende,

nachdem ich inzwischen unter die Selfpublisher gegangen bin und auf diese Weise acht Bücher veröffentlicht habe, die über die Onlineportale der meisten Buchhändler als E-Book oder selbstverständlich auch als gebundenes Buch erhältlich sind, landete ich ohne mein Zutun als Autor auch auf dem durchaus emsigen und lebhaften sozialen Netzwerk LovelyBooks für Literatur-Interessierte, das die renommierte und große Verlagsgruppe Holzbrinck (z. B. Fischer Verlag, Rowohlt Verlag, Kiepenheuer & Witsch, DIE ZEIT etc.) seit einigen Jahren führt. Kurz: Ich besitze bei LovelyBooks nun die Autoren-Seite NIKOLAUS KLAMMER mit Verlinkungen auf meine Bücher und deren Rezensionen.

Zur Verlosung

Nun habe ich mal wieder bei LovelyBooks eine Buchverlosung organisiert. Wenn ihr, liebe Freunde meines Blogs, dort bereits Mitglied seid (davon gehe ich bei den meisten von euch aus, nur ich habe das wieder einmal verschlafen) und gratis an ein Exemplar des 1. Teils meines seinen Lesern gelobten, aber leider kaum rezensierten Romans „Der Weg, der in den Tag führt“ gelangen wollt, ist dies eine einmalige Gelegenheit. Die 3 ausgelobten Bände haben Extra-Beilagen, die in der normalen Buchausgabe nicht zu finden sind. Der Verlosungszeitraum läuft nur noch bis zum 17.02.19. Viel Glück!

www.lovelybooks.de/autor/Nikolaus-Klammer/

Ich würde mich freuen, euch dort zu treffen.

Euer Nikolaus

Buchverlosung „Jahrmarkt in der Stadt“

Ganz schlecht. Mies. Unterirdisch. Eigentlich nicht vorhanden.

Das sind keine Kritiken, sondern die Verkaufszahlen meines Erzählungsbands „Kleine Lichter“, der „Pasenows Schöpfung“, „Die Lichtung“ und dem titelgebenden Kurzroman „Ein kleines Licht“ die ersten drei Geschichten aus meinem Zyklus „Jahrmarkt in der Stadt“ (1) enthält und seit März im Buchhandel erhältlich ist. Auch Kritiken gibt es noch nicht. Keine Ahnung, woran das liegt.

Ich habe mich deshalb entschlossen, ein paar Köder auszuwerfen und z. B. bei der Lesercommunity LovelyBooks mal wieder eine Buchverlosung zu veranstalten. Es gibt drei Druckexemplare des Buchs zu gewinnen (2). Wer also schon immer mal auf meine Kosten etwas von mir lesen möchte: Einfach dort anmelden, wenn man nicht schon dabei ist, und für die „kleinen Lichter“ bewerben. Da das Interesse dort an meiner Literatur aufgrund des Überangebots nicht berauschend ist, gibt es gute Chancen, eines der ausgelobten Exemplare zu gewinnen.  – Ich drücke euch die Daumen!

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(1) Auch der Roman „Die Wahrheit über Jürgen“, den ich hier jeden Montag in Fortsetzungen poste und der im Herbst veröffentlicht wird, gehört zu dem Zyklus „Jahrmarkt in der Stadt“.

(2) Mehr Freiexemplare kann mich mir beim besten Willen nicht leisten.

„Dr. Geltsamers erinnerte Memoiren“ – Eine Buchverlosung bei LovelyBooks

Liebe Freunde meines Blogs und zufällig Vorbeisurfende,

nachdem ich vor kurzer Zeit unter die Selfpublisher gegangen bin und auf diese Weise zwei meiner Romane veröffentlicht habe, die über die Onlineportale der meisten Buchhändler als E-Book oder als gebundenes Buch erhältlich sind, landete ich auch ohne mein Zutun als Autor auf dem durchaus emsigen und lebhaften sozialen Netzwerk LovelyBooks für Literatur-Interessierte, das die renommierte große Verlagsgruppe Holzbrinck (z. B. Fischer Verlag, Rowohlt Verlag, Kiepenheuer & Witsch, DIE ZEIT etc.) seit einigen Jahren führt. Kurz: Ich besitze bei LovelyBooks nun die Autoren-Seite NIKOLAUS KLAMMER mit Verlinkungen auf meine Bücher und deren Rezensionen.

Nun habe ich bei LovelyBooks eine Buchverlosung organisiert. Wenn ihr, liebe Freunde meines Blogs, dort bereits Mitglied seid (davon gehe ich bei den meisten von euch aus, nur ich habe das wieder einmal verschlafen) und gratis an ein Exemplar des 1. Teils meines von vielen Lesern gelobten Romans „Dr. Geltsamers erinnerte Memoiren“ gelangen wollt, ist dies eine einmalige Gelegenheit. Die 3 ausgelobten Bände haben Extra-Beilagen, die in der normalen Buchausgabe nicht zu finden sind. Aber ihr müsst euch beeilen, der Verlosungszeitraum läuft nur noch bis zum 19.05.17. Aber dies wird nicht meine letzte Aktion dort bleiben.

www.lovelybooks.de/autor/Nikolaus-Klammer/

Ich würde mich freuen, euch dort zu treffen.

Euer Nikolaus

Reif für die Insel

Diese Aufnahme, die ich im Dschungel von Madeira machte, hätte mich in der letzten Woche beinahe das Leben gekostet, da ich beim Knipsen ausrutschte, mit der Stirn schwer auf einem der schlüpfrigen Steine aufschlug und dann noch ins Wasser fiel. Aber zum Glück gab es „nur“ tropfende Kleidung, eine blutende Platzwunde, große Beulen, Hämatome, eine zerbrochene Brille und ein angeknackstes Selbstbewusstsein … Aber das Foto ist klasse.

 

In den beiden nächsten Wochen lasse ich den Blog ruhen, da Frau Klammerle und ich einen Osterwanderurlaub auf einer fernen, aber nicht gerade einsamen Insel im Atlantik machen. Darauf freuen wir uns schon seit Wochen. Gut, dass ich für den „Geltsamer“ ein wenig portugiesisch gelernt habe. Bom dia! Como vai você?

Solltet ihr mich in der Zwischenzeit vermissen (was ich allerdings bei den mal wieder auf Null tendierenden Zugriffszahlen auf meinen Blog eher nicht vermute), habe ich für euch als kleines Ostergeschenk die überarbeiteten und fehlerbereinigten ersten 7 Kapitel – das sind über 300 Seiten (!) – von meinem im Herbst erscheinenden Roman „Der Weg, der in den Tag führt“ gratis als Ebook zum Download von meiner Dropbox. In drei Wochen geht es mit dem 8. Kapitel: „Alis‘ Märchen“ hier weiter. Einfach die passende Datei über den Link unten runterladen, auf den Reader, das Smartphone oder das Tablet packen und lesen, lesen, lesen!

Und dann gibt es natürlich auch noch meine veröffentlichten Bücher bei den meisten Internethändlern wie z. B. Amazon.de, Hugendubel.de, Weltbild.de, bücher.de, etc. und in ausgesuchten Buchhandlungen …

→ epub-Version für Tolino etc.   

→ azw3-Version für Kindle

Ich wünsche euch allen geruhsame, sonnige Ostern, in denen ihr viel Zeit zum Lesen findet.

Bis bald!

Der Weg, der in den Tag führt – Die letzten Kapitel

cover-neu

Ein Projekt, das ich auf meinem im Augenblick ruhenden Blog „Andere Welten, Andere Zeiten“ vorantrieb, nähert sich langsam seiner Fertigstellung. Es ist „Der Weg, der in den Tag führt“- meiner bescheidenen Meinung nach ist das der schönste Titel, den ich je einem Roman gegeben habe – und das Buch ist das Prequel zu meiner Brautschau-Trilogie. Wer also schon immer wissen wollte, was verdammt-noch-mal eigentlich vor der Geschichte passiert ist, wird hier gut bedient.

falkenthron

»Zu Anfang war die Wüste einsam und tot. Die großen Schlachten waren geschlagen, die Waffenkammern leer. Die Knochen der Streitenden bleichten in der Sonne und ihre Rüstungen zerrieb der Wind zu Staub. Die alten Städte schluckte der Sand der Zeit. Kein Leben war mehr. Gleichgültig, ob Mensch oder Tier, wer nicht rechtzeitig auf die Nordseite des Großen Walls geflohen war, den hatte Inet, der Herr des Krieges, unter seinem Leichentuch aus Feuer und Gift erstickt. Nur der ewige Marat, der heilige Strom, den die Vorgänger Dunâr hießen, er allein durchschritt eilig, wie vom Grauen, das links und rechts seines Weges lag, gejagt, die grausame Hitze der Toten Wüste auf seinem Weg von seinen verwunschenen Quellen jenseits der bewohnten Welt bis hin zu den Gestanden des Südlichen Meeres, in das er noch heute seine Manneskraft ergießt. Der Marat war die einzige Schlagader des Lebens in einer zerstörten Welt.

Auf seinem Blut, seinen warmen, fischreichen Wassern, getragen vom Puls seiner Wellen, gelangten die Enkel der Flüchtlinge nach drei mal drei Generationen wieder heim in das Land, das ihnen die Allmächtige lange vor Mánis Fall, zu jener Zeit, als sie noch wie ein Mensch unter uns Sterblichen wanderte, verheißen hatte. Der erste, der diesen von der Göttin mit ihren Tränen gesegneten Boden nach fünfundzwanzig mal fünfundzwanzig Jahren wieder betrat, jenen Ort, den wir heute unsere Heimat nennen, dessen Name ist uns nicht überliefert. Er war der erste Herrscher, den sie „Den Namenlosen“ nannten. Wie es in Maraias Schriftrolle vorhergesagt war, fiel all das Land, das er in zehn Tagen mit seinem feurigen Pferd umrunden konnte, in seinen Besitz. Auf diese Weise trotzte er mit seinen Gefährten der Wüste erneut die Heimat ab, die er seinem Volk schenken wollte. An dem am Delta des Marats gelegenen Lagerplatz, von dem er mit seinem Streitross zur Umrundung seines verheißenen Landes aufbrach, gründete er seine Hauptstadt: Das Juwel der Sonne, das geheiligte Karukora, das türme- und palästereiche, dessen Anblick den Neidern den Tag vergällt.

So erzählen es die ersten Annalen und so ist es wahr. „Der Namenlose“ lag fruchtbar bei seinen Frauen, zeugte ungezählte Nachkommen und gründete durch sie die glorreiche Bingh-Dynastie. Durch die zwölf seiner Herrlichkeit nachfolgenden „Namenlosen“ wurde unsere Heimat zu dem einzigartigen Edelstein geschliffen, der noch heute und für immer am Ufer des Marat glänzt: Karukora, die Eine Stadt. Sie ist ein Denkmal zugleich für das Leben, den Reichtum und den Frieden, existiert sie doch inmitten von Tod, Hunger und einem Krieg im Osten, der niemals enden wird.«

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Sechstausend Jahre sind vergangen, seit sich die hochentwickelte Kultur der Vorgänger in ihrer Hybris selbst vernichtet hat. Obwohl viele Länder der Welt dabei vollkommen zerstört wurden und die heute unbetretbaren Jenseitigen Lande im Westen bilden, sind die Vorgänger für die heutigen Völker nur mehr eine vage Erinnerung und ihr enormes technisches Wissen fast vollkommen vergessen. Allein Märchen und Sagen erzählen von ihnen.

Doch noch immer kämpfen ihre Roboterarmeen und Kriegsmaschinen östlich der Wüstenstadt Karukora in einer Schlacht, der nicht enden will. Gibt es eine alte Landkarte, die durch diese Ebenen des Ewigen Krieges zu den Stätten des Friedens führt? Der alte Märchenerzähler Alis ist davon überzeugt und gerät auf der Suche nach ihr am Hof des Namenlosen Herrschers von Karukora in ein Kesseltreiben aus Intrigen, Verschwörungen und finsteren Mordplänen.

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Auch wenn diese Geschichte aus Tausendundeiner Nacht dem einen oder anderen meiner Leser zu trivial erscheinen mag, habe ich mich trotzdem entschlossen, den gut 400 Seiten langen Roman hier zu Ende zu bringen und beginne ab Mittwoch mit der Veröffentlichung der letzten Kapitel. Den Anfang kann man hier ebenfalls als kostenloses E-Book herunterladen.

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