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Meine Sommerlektüren 2022: Pérez Galdós

Der große Realist und Chronist der Spanier ist Benito Pérez Galdós (1843 – 1920).(3) Kein Autor des 19. Jahrhunderts kommt Balzac in seinem Werkumfang näher – auch wenn der Vergleich selbstverständlich hinkt und man Bentio höchstens mit einem Streifschuss verletzt, wenn man auf Honoré zielt.

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Das Meer, Montalbano und die Leuchtturmwärter – Kurzkritiken

Ich weiß nicht, warum ich dem Meer eben einen weiblichen Genus gegeben habe. Das war eine unbewusste Handlung. Aber jetzt, wenn ich darüber nachdenke, bemerke ich, dass es so passt. „Die Meer“ – „la mer“, so müsste es eigentlich wie im Französischen heißen. Denn für mich hat die See eine weibliche Seele, auch wenn sie mitleidlos und herrisch wie eine mörderische Furie toben kann. Das mare nostrum ist mein ewiger Sehnsuchtsort, zu dem es mich immer wieder hinzieht.

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„Aber ein Traum“ und die Doppelgänger – Eine Abhängigkeit von Hoffmann

  »Mein Feind fiel auf den Rücken und keuchte. Das war der erste Laut, der unser bis dahin stummes Ringen unterbrach. Die Situation weiter ausnutzend, setzte ich mich auf ihn und rang ihn nieder. Ich fasste seine Handgelenke, brachte dabei meinen Mund ganz nah an sein Ohr. Etwas war falsch und ich wusste gleichzeitig, was […]

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Diese Sommerlektüren (8) – Faulkner

Das Leben ist an Gut und Böse nicht interessiert… Das moralische Gewissen des Menschen ist der Fluch, den er von den Göttern anzunehmen hatte, damit er von ihnen das Recht bekam, zu träumen. William Faulkner Dieser Sommer ist anders. Er ist alt, ein Anachronismus. Er ist ein Sommer aus dem letzten Jahrhundert. Einer, den ich […]