Aber ein Traum …

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Mittwoch, 20.03.19

Mittwoch, 20.03.19 – Frühlingsanfang

Der Schrobenhauser Spargelhof „Lohner“ – eine Art saisonale Besatzungsmacht in Schwaben und im Allgäu – hat wieder sein himmelblaues Häuschen in Diedorf aufgestellt – im Volksmund auch kurz „Schpäusle“ genannt. Es muss also etwas dran sein an den Frühlingsgefühlen, die in meinem Unterleib rumoren. Wenn ich ein Lyriker wäre, würde ich jetzt irgendetwas über „süße, wohlbekannte Düfte“, „blaue Bänder“ und „Bienen“ und „Blumen“ reimen. Als Prosaautor sage ich nur: „Es wurde jetzt aber auch wirklich höchste Zeit …“, denn bisher fühlt sich dieser Frühling an wie ein umgekehrter Brexit – tausendmal angekündigt und immer wieder verschoben.

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Damit ist es auch an der Zeit, das Kräuterbeet neu zu bepflanzen. Wie immer hat außer der Zitronenmelisse, dem Olivenkraut, dem Bärlauch und dem Schnittlauch nichts den Winter überlebt, nicht einmal die robuste Salbeipflanze und der eigentlich winterharte und mehrjährige Thymian – überall ist nur noch vertrocknetes, totes Geäst zu sehen. Auch nach Rosmarin – ihren Lieblingsduft – sucht Amy, die Katze, vergeblich. Der Estragon ist erstaunlicherweise auch wieder gekommen und streckt seine grünen Blattfinger der Sonne entgegen; er ist das Gewürz in meinem Garten, das ich am seltesten verwende, über das ich aber einen meiner ersten Blogartikel geschrieben habe, den ich hier kaum verändert noch einmal präsentiere. Denn es wäre schade, ihn einfach so verkommen zu lassen:

Estragon und ich

Französischer Estragon(Artemesia dracunculus)

Also war ich in der letzten Woche beim Gärtner meines Vertrauens, um mich mit dem Allernotwendigsten ein­zudecken. Dabei fiel mir auch eine zarte Pflanze in die Hände, die ich nur wegen ihres Namens erwarb: Estra­gon. Als Literat kann ich daran nicht vorbei.

Ich hatte keine Ahnung, wie die Triebe und lanzen­förmigen Blätter des Korbblütlers schmecken (anisartig, ein Wermutgewächs), wie groß er wird (ein Busch bis zu 150 cm hoch), noch dass es einen russischen (winterfest) und einen französischen Estragon (ich habe natürlich den, der keinen Frost verträgt) gibt oder dass dieses Ge­würz unverzichtbarer Bestandteil der Sauce béarnaise und der klassischen fran­zösischen Kräutermischung (fines herbes) ist, deren ge­trocknete Variante der Höhepunkt der Dekadenz in der Küche meiner Mutter war.

Im übrigen gilt Estragon als verdauungsfördernd und harntreibend, ergänzt also hervorragend den frischen Spargel, dessen Saison eben begann …

Wie man sieht – nach ein wenig Recherche bin ich nun schlauer und ich habe mich an mein erstes Gericht mit Estragon gewagt, einer Variante eines Kohlrabirezeptes, das ich in einem Kochbuch gefunden habe.

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Grüner Spargel mit Orangen-Ziegenfrischkäse-Estra­gon-Sauce

für 1 Person (Frau Klammerle hat Spätdienst)
300 g grüner Spargel, das untere Drittel geschält, in schmale Scheiben geschnitten
20 g Erdnussöl
1 Schalotte, 1 Knoblauchzehe, fein gehackt
50 ml Weißwein, am Besten den, den man eh dazu trinkt
50 ml frisch gepresster Orangensaft
50 g Ziegenfrischkäse, (oder ein veganer Ersatz aus Mandelmasse), in 50 ml Schlagsahne (oder Kokosmilch) verrührt
1 EL frisch gehackter Estragon, 4 Blätter frisch ge­hackte Zitronenmelisse (die hat ja bei mir überlebt), Kerbel
abgeriebene Schale einer halben Zitrone
Chili, Salz, frisch gemörserter Pfeffer, Schnittlauch ge­hackt (als Deko)

Pflanzenöl in einer hochwandigen Pfanne zerlassen, Spargelstücke, Knoblauch und Schalotten etwa 3 min anschwitzen, dann mit Weißwein ablöschen und mit Orangensaft aufgießen. Das Ganze 5 – 7 min aufkochen lassen, bis der Spargel gar ist, aber noch Biss hat. Das Ziegenkäse-Schlagsahnegemisch oder die vegane Variante dazu gießen, Estragon, Chili und Zitronenabrieb darüber. Alles sämig aufkochen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken, mit Schnittlauch bestreuen und sofort servieren.

Dazu reichte ich mir Weißbrot und einen frisch-fruchtigen Côtes de Tongues, den ich auch zum Kochen verwendete.

Und das Resümee?

Nun, ich habe weder Talent zum Rezepte schreiben, noch zur Food-Fotografie (Es sah wirklich besser aus). Aber dies soll ja auch kein Kochbuch werden. Und, ja: Mir hat es geschmeckt. Estragon darf gerne die­sen Sommer im Kräuterbeet warten …

Montag, 18.03.19

Montag, 18.03.19

Da gibt es diese Carnivoren, die mir als Vegetarier am spanischen Buffett die fleischlosen Tapas, die für mich vorbereitet wurden, wegessen und mir dann kauend und schmatzend lang und breit auseinandersetzen, dass sie nie auf Fleisch verzichten und mich auch nicht verstehen könnten. Wut und Hunger sind zwei Seiten einer Medaille.

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Darf ich eigentlich die Leser meines Blogs duzen? Mir wurde gerade in einer anonymen Nachricht vorgeworfen, dass dies arrogant und eine Respektlosigkeit sei, die Überheblichkeit eines „Ultra-Intellektuellen, der den Normalsterblichen das Licht des Geistes predigen möchte“. Aber Hallo! Respekt. Solch einen ‚ultra-intellektuellen‘ Satz hätte ich mir nicht ausdenken können. In Wirklichkeit ist das Gegenteil der Fall; ich bin weder herausragend intelligent, noch besonders talentiert. Und ich bin auch kein Prediger, denn mir fehlt jedes Sendungsbewusstsein. Und ich duze trotzdem weiterhin, denn ich fühle mich meinen Lesern so nahe, als wären sie gute Bekannte:

Liebe Leserin, lieber Leser. Du nimmst dir die Zeit, an dieser Stelle hin und wieder meine Gedanken und Texte zu lesen und sie ab und an mit einem „Gefällt mir“ zu kommentieren. Ich stelle mir dich während des Schreibens als einen guten und geduldigen alten Freund vor, dem ich von mir und den Dingen, die mich beschäftigen, erzähle. Ich stelle mir vor, wir sitzen nahe beieinander in bequemen Sesseln, nippen ab und an an einem Glas Wein (oder Limonade, wenn du noch fahren musst) und im Hintergrund singen leise Buddy Guy und Ian Anderson.

Einmal schmunzelst du, lachst vielleicht sogar, einmal nickst du ernst und runzelst die Augenbrauen. Ich kann Freude und Zustimmung, manchmal Betroffenheit und Trauer in deinem Gesicht erkennen. Mag sein, dass dich mit ein paar meiner Zeilen und Meinungen geärgert haben und du mich am liebsten wütend unterbrochen hättest, aber du leider keine Gelegenheit dazu hast. Sicher bist du manchmal abgelenkt und hoffst, dass ich endlich zum Schluss komme. Klar, manchmal zieht es sich. Trotzdem lauscht du meinen Monologen weiter, tolerierst meine Fehler  – auch die häufigen Tippfehler – und machst mir das Geschenk deiner Aufmerksamkeit und deiner Zeit. Das ist etwas so Kostbares, dass ich es nicht leichtfertig verschwenden möchte.

*

Ach, ja, den Frühling gibt es ja auch noch … Manche Fotos macht man jedes Jahr aufs Neue und erfreut sich jedes Jahr aufs Neue an ihnen.

Ja, er ist’s oder Frau Klammerles Frühling

Der phänologische Kalender kennt drei Stufen des Frühlings; den sogenannten Vorfrühling, wenn die Haseln und Schneeglöckchen blühen, den Erstfrühling, in dem die Forsythien gelb erstrahlen und die Obstbäume ihre Knospen öffnen und endlich den Vollfrühling, in dem das Laub an den Bäumen erscheint und die Kastanien gierig ihre Kerzen in den Himmel recken. Im Gegensatz zum bescheuerten Mondkalender (–> siehe hier: https://klammerle.wordpress.com/2014/12/27/bock-des-monats-dezember/) und anderem weltanschaulichem Unfug stimmt der phänologische immer und der Gärtner kann seiner Leidenschaft nachgehen, ohne sich vorher zur Ader zu lassen oder Detox-Heilzufasten; nur kann sich je nach Witterung das Erscheinen einer Stufe verfrühen oder – wie in diesem Jahr – etwas verspäten. Aber wie sagte schon mein guter Freund Jean Paul: „Das Schöne am Frühling ist, dass er immer dann kommt, wenn man ihn am dringendsten braucht.“

Mauerblümchen

Leider ist dieser phänologische Kalender nicht ganz vollständig, denn zumindest in meinem Garten fehlt eine Frühlingsstufe, die zwischen Erstfrühling und Vollfrühling einzuordnen und die ich wohl eher der Phänomenologie als der Phänologie zuordnen möchte. Das ist der Frau Klammerles Frühling. Er beginnt, wenn die Temperaturen erstmals für ein paar Tage die magische 15°C-Marke übersteigen, eine heitere Sonne bereits frühmorgens vom Himmel lacht und die Frühjahrsblüher im lauen Wind auf den Feldern ihre Köpfe neigen, also in den Wochen nach Ostern. Dann geschieht etwas Seltsames mit meiner Frau. Im Gegensatz zu mir und auch der Katze Amy, die wir uns dann am liebsten in einem bequemen Gartenstuhl in die wamen Strahlen einer gütigen Sonne setzen, resp. liegen würden, um dort für ein paar Stunden das Leid der Welt, an dem wir so schwer tragen, zu vergessen, packt Frau Klammerle dann wie die vom Brutgeschäft aufgeregten Amseln eine schwer beschreibbare Unruhe. Katze und Mann würden gerne unserer Frühjahrsmüdigkeit erliegen, das lange vermisste Vitamin D tanken und wir wollen uns unter Protest nur dann von unserem Platz wegbewegen, weil die Abende doch noch recht kühl sind und – in Amys Fall – die Meisen gar zu frech um unsere Köpfe fliegen. Ganz anders ist da Frau Klammerle. Sie hält es keine Sekunde auf einem Ruheplatz, dann springt sie schon wieder auf. Sie platzt förmlich vor Energie und innerer Ungeduld; sobald sie neben mir für einen Wimpernschlag auf dem Gartenstuhl sitzt, ist es, als würde sie ein Stromstoß durchzucken und sie muss augenblicklich in die Höhe springen und einen Dekofrosch aufstellen oder an einem Gräslein zupfen (–> siehe auch: https://klammerle.wordpress.com/2014/03/21/geschmackloses-rewind). Das muss irgendetwas merkwürdiges mit ihren Hormonen sein, die ab 15°C Amok laufen, ich kenne mich da nicht so gut aus. Vielleicht ist es auch nur ihre Art, ihre Freude über den überstandenen Winter und der Lust am Leben Ausdruck zu verleihen.

Garten, Haus, Mann und Katze werden einem harten Regiment unterworfen, da gibt es etwas zu zupfen, dort etwas zu putzen, hier etwas zu befehlen und da eine Katze zu quälen. „Der Vorgarten! Wie schaut denn der aus? Man muss sich ja schämen! Möchtest du nicht den Rasen vertikutieren?“ – „Die Fenster. Bei dem Licht sieht man erst den Dreck!“ – „Schatz! Wann möchtest du endlich die ewig versprochene Erweitung zu unserem Frühbeet bauen?“ (1) – „Amy, dein Winterfell ist ja ganz verfilzt. Gott, was haart diese Katze! Ich muss dringend ein Mittel gegen Flöhe und Zecken kaufen! Aber zuerst wird sie gestriegelt!“ – „Lass uns auf der Stelle zum Bauhaus, Obi, IKEA, Segmüller, Depot, Dehner, in die Gärtnerei und zum Rewe fahren.“ – „Was essen wir eigentlich heute Abend? Möchtest du Zucchini?“

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Ein geniales Hochbeet

Seit ein paar Tagen herrscht nun wieder Frau Klammerles Frühling in meinem Garten und meine Frau verwandelte sich wie von einem alten Fluch belegt in einen erbarmungslosen Herrn, der mich wie Herkules zu zwölf Heldentaten zwingt. Ich habe in der letzten Woche zum Beispiel unseren alten Komposthaufen entfernt und an seinem Platz eine großzügige Erweiterung meines genialen Hochbeets errichtet und dafür einen Sonnentag im kalten, finsteren Keller und einen Regentag im Matsch und Dreck verbracht. „Möchtest du nicht gleich auch noch den Keller mit aufräumen! Der sieht ja furchtbar aus.“ Ich habe 500 l Pflanzerde. Rindenmulch und Pflastersteine gekauft und geschleppt, dann unser Gartenhäuschen, dessen Kiesfundament im langen Winter abgesackt ist und das nun etwas windschief stand, mit Hilfe der von Frau Klammerle rekrutierten Söhne 1 und 2, ausgeräumt, ausgemistet und wieder aufgerichtet, einen Gartenweg restauriert und mit Platten belegt, die vermooste Terrasse gekärchert (2), und, und, und … jetzt habe ich mich aus Furcht, Frau Klammerle könnte noch etwas einfallen, in meinem Arbeitszimmer eingeschlossen und ihr verboten, mich zu stören (3), da ich an meinen Romanen, die die Welt braucht, arbeiten müsse. (4) Sie putzt inzwischen ein wenig die Wohnung, bezieht die Betten und bereitet mir ein wenig Arbeit vor.

Jammern beiseite, das heißt jetzt nicht, dass nur ich als kleiner Befehlsempfänger arbeite. Frau Klammerle leistet wesentlich mehr als ich und es ist meist mein schlechtes Gewissen, das mich von meinem Ruheplatz aufschreckt und frühjahrsputzen lässt, weil sie wieder wie Rumpelstilzchen durch Heim und Garten tobt und zwischendurch tatsächlich noch Zeit findet, zum Sport zu gehen, 10000 Whats-App-Nachrichten zu schreiben, Kuchen zu backen, meinen neuen Roman zu lesen, zur Nachtwache zu gehen oder unsere Ehe zu pflegen. Ganz ehrlich, ich habe keine Ahnung, wie sie das macht und dabei im Gegensatz zu mir auch noch gut aussieht. Ihre Minuten müssen 180 Sekunden haben. Und ja, am heutigen Sonntag in einem ehrlichen Moment im warmen Sonnenschein betrachtet: Das Ergebnis dieser Arbeitswoche kann sich wirklich sehen lassen. Der Garten ist wunderbar und das Haus glänzt. Vielleicht können wir uns jetzt -, für ein paar Minuten -, auf ein Radler …

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Unser Traumgarten (noch nicht vertikutiert) …

„Schnickschnack! Wir müssen unbedingt zum Wertstoffhof, da liegt so viel Müll im Keller. Mein Arbeitszimmer muss ich noch aufräumen. Möchtest du den Crosstrainer in den 2. Stock bringen? Komm, wir fahren schnell zur Gärternei und kaufen einen Busch, dann sieht man die hässliche Ecke hinter dem Gartenhäuschen nicht. Wollen wir heute Nachmittag irgendwohin radeln, nach Oberschönefeld? Möchtest du erst die Räder putzen und herrichten? Und überhaupt, da fällt mir ein: Auf den Autos sind ja noch die Winterreifen. Möchtest du nicht …?“

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(1) Frau Klammerle gibt nie direkte Befehle. Sie formuliert sie immer als rhetorische „Möchtest du …?“-Fragen, bei denen sie allerdings nie das Fragezeichen mitspricht. „Nein“, wird als Antwort nicht anerkannt.

(2) Ja, Sohn Nr. 2, das Wort „kärchern“ gibt es, es ist keine Werbung, sondern kürzt genial „mit einem Hochdruckwasserstrahlreiniger abspritzen“ ab.

(3) Es sei denn, der Dachstuhl brennt, eine Zombiearmee trampelt über die Primeln oder das Mittagessen ist fertig.

(4) In Wirklichkeit schreibe ich diesen Text.

Am Wegesrand: Ein Spaziergang in den Februar

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Die Altwasser-Gehölze an den vom Tauwetter schlammigen und überschwemmten Schmutterwiesen sind noch kahl und kraftlos. Die Farben der Natur sind von dem eisigen Januar ausgewaschen, erschöpft, fahl. An schattigen Orten klammert sich hartnäckig vereister Firnis am Boden fest.

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Das Eis des versteckten Weiher inmitten der sich seit Jahrzehnten selbst überlassenen Schonung hat die Farbe von geronnener Milch. Darüber kämpft eine bleiche Sonne halbherzig mit den Wolkenschleiern. Ab und an färbt sich der Himmel hellblau und eine Ahnung von Frühjahr senkt sich wie ein feiner Geruch durch die Luft herab und liegt wie Tau auf der würzigen Erde.

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Glaube mir, dieser Winter, vielleicht gewinnt er noch die eine oder andere Schlacht, aber den Krieg gegen den Frühling, den hat er längst verloren.

Gut. Ich gebe mich geschlagen.

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Der Wind bläst zwar noch recht kräftig aus dem Westen, aber man kann es nicht leugnen: Seine Brise ist lau und sie duftet nach Frühling, nach schwerer Erde, Sonnenstrahlen und Hoffnung. Die Vögel haben sie längst bemerkt. Ich spüre ein Durchatmen wie nach einer langen Bergwanderung, eine im Unbewussten längst geahnte Erleichterung ist in meiner Brust. Es geht aufwärts, es beginnt etwas von Neuem. Das Leben wird weiter, offener, intensiver. Es hat Qualität gewonnen.

Ich gehe nach draußen in den Garten, mache ein Foto vom Geilwuchs der wilden Krokusse, die Natur tut mir gut. Ich erwache mit ihr gemeinsam aus einem langen unruhigen Schlaf. Vielleicht ist ja 2016 mein Jahr – wer weiß?

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Obwohl es vielleicht ein Fehler war, habe ich mich überreden lassen und mir eben ein Facebook-Konto eingerichtet. Wahrscheinlich ist kaum jemand ungeeigneter für soziale Netzwerke als ich, aber gehört es für einen modernen Autor offenbar doch zum Unverzichtbaren, dort präsent zu sein. Wer mich also tatsächlich näher kennenlernen, an meinem Leben als Autor und auch als Mensch direkt teilnehmen will, ist herzlich eingeladen, dort mein „Freund“ zu werden:

Moi
Nikolaus Klammer

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