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Das Meer, Montalbano und die Leuchtturmwärter – Kurzkritiken

Ich weiß nicht, warum ich dem Meer eben einen weiblichen Genus gegeben habe. Das war eine unbewusste Handlung. Aber jetzt, wenn ich darüber nachdenke, bemerke ich, dass es so passt. „Die Meer“ – „la mer“, so müsste es eigentlich wie im Französischen heißen. Denn für mich hat die See eine weibliche Seele, auch wenn sie mitleidlos und herrisch wie eine mörderische Furie toben kann. Das mare nostrum ist mein ewiger Sehnsuchtsort, zu dem es mich immer wieder hinzieht.