Aber ein Traum …

Autorer als andere Autoren

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Montag, 07.10.19 – Pläne und Vergeblichkeiten

Montag, 07.10.19
Tand, Tand ist das Gebilde von Menschenhand.
Fontane, Brücke am Tay

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Das Tiroler Lechtal, das mit seinen überaus schroffen Bergspitzen und herrlichen Seitentälern von einer wildromantischen Flusslandschaft geprägt ist, die an die Weiten Kanadas erinnert, ist von Augsburg aus ein lohnendes Ziel für Natursüchtige und Wanderer, die auch beim Bergwandern nicht auf Marillenschnaps und Kaiserschmarrn verzichten wollen. Wenn es normal läuft, dann fährt man mit dem Auto von meiner Haustür in knapp zwei Stunden bis zum Eingang des Tals.

Das Lechtal – ein Sehnsuchtsort

Seit einigen Jahren versuchen Frau Klammerle und ich trotz vieler Rückschläge immer wieder unverdrossen – manche würden es naiv nennen – dort ein paar unbeschwerte Urlaubstage zu verbringen, zuletzt über den Brückentag zwischen dem 3. Oktober und dem darauffolgenden Wochenende hinweg. Wir waren auch schon im Frühjahr und zwei-, dreimal im Sommer dort. Doch obwohl wir als Augsburger ebenfalls Lechanrainer(1) sind, mag uns dieses Tal offenbar nicht. Denn es wird uns grundsätzlich jeder unserer Aufenthalte dort massiv verregnet. Schon die Anreise am Donnerstag war ein mittleres Desaster, denn bereits die B17 Richtung Süden war ab Steingaden wegen einer Baustelle gesperrt und ich musste auf einer kurvigen Umleitungsstrecke eine Stunde hinter einem italienischen Laster hinterherzuckeln, der offenbar noch nie etwas vom Feiertagsfahrverbot gehört und es auch nicht gerade eilig hatte, aber so breit war, dass man ihn einfach nicht überholen konnte. Dann, kurz hinter Füssen, noch immer hinter dem Italiener her, begann auf der österreichischen B179 der übliche Stau Richtung Fernpass um die Ortschaft Reutte herum. Da ließen wir dann noch einmal über eine Stunde auf dem grauen Asphalt liegen und kamen deshalb erst in der Abenddämmerung an unserem Ziel in Stanzach(2) an. Lassen wir der Wahrheit Gerechtigkeit erfahren: Es war zwar kalt, aber schön. Doch schon der nächste Tag begann wolkenverhangen und brachte ab Mittag anhaltenden und starken Regen, den wir gestern auch wieder brav mit nach Hause genommen haben und der gerade gegen die Fensterscheibe meines gut eingeheizten Arbeitszimmers prasselt, während ich dies schreibe. Goldener Oktober? Zumindest in diesem Jahr ist das ein ziemlich makaberer Witz.

Beeindruckend, aber nass und arsc*kalt.

Am Samstag ging dann überhaupt nichts mehr. Der stürmische Westwind trieb die Wolken tief ins Tal hinunter, die hinter sich die Berge versteckten; es hatte höchstens 5° C und ergiebigen Land- und Schnürlregen. Die Schneefallgrenze sank auf 1500 m herab. Die Rettung vor der Herbstdepression war die Ehrenberger Therme mit ihrer schönen und ausgedehnten Saunaanlage, die jedoch spätestens ab Mittag vollkommen mit schwitzenden, wohlgenährten Leibern überfüllt war.(3) Nein, dieses Lechtal mag uns nicht. Aber wir sind unverbesserlich und werden in knapp drei Wochen wieder in die Alpen fahren (diesmal ins Martelltal) und auf Sonnenschein und Wärme hoffen. Drückt uns die Daumen!

So war das letzten Herbst in Südtirol.

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Mein nächstes Buch ist fertig und demnächst bestellbar. Es ist auf über 250 Seiten eine weitere Sammlung meiner besten Blogartikel und trägt den Titel „Noch einmal daran gedacht“. Im Gegensatz zum Vorgänger „Noch einmal davon gekommen“ wird der Fokus auf meinen Texten zur Literatur im Allgemeinen und meiner eigenen im Besonderen liegen. Es werden dort also Kritiken, Essays und dazu Gedanken zu meinem literarischen Schaffen und Schöpfen und meinem Leben als Autor, aber auch die eine oder andere Glosse zu finden sein, die im Lauf der letzten 7 Jahre für „Aber ein Traum“ entstanden sind. Ich habe diese Blogartikel erweitert, umgeschrieben, aktualisiert und in Zusammenhänge gebracht und glaube, dass mir dieses Buch ganz gut gelungen und originell ist. Im Moment warte ich auf mein Korrekturexemplar vom Verlag, dann kann ich zusammen mit meiner kleinen Helferlein-Lektorin die üblichen kleinen Tippfehler ausmerzen. Die Chancen stehen gut, dass der Band noch Ende Oktober vor meinem Herbsturlaub in den Regalen der Online-Buchhandlungen stehen wird und von meinen „begeisterten“ Lesern in Massen erworben und genossen werden kann.

Noch einmal daran gedacht, 260 Seiten, illustriert

Anschließend werde ich in den nächsten Wochen endlich die Arbeit am 2. Teil meiner Fantasy-Saga „Der Weg, der in den Tag führt“ abschließen, um den Band noch vor Weihnachten zu veröffentlichen. Auf diese Weise bleibe ich 2019 in meinem Edititonsplan. „Die Verliese des elfenbeinernen Palasts“ leisteten mir im Sommer heftigen Widerstand und ich musste den Roman mehrmals komplett umschreiben und umstrukturieren, als mir deutlich wurde, dass ich noch einen 3. Teil benötige, um alles zu einem befriedigenden Ende zu führen und auszuerzählen. Dadurch wird „Der Weg, der in den Tag führt“ zu einer umfangreichen Trilogie anwachsen. Ein längerer Abschnitt, der der Einstieg zum 2. Teil sein sollte, flog raus und wird nun den 3. Teil  eröffnen. „Die Schlacht um Paradis“ wird aber noch eine Weile auf sich warten lassen, weil ich 2020 endlich als erstes die Geltsamer-Reihe beenden (zumindest aber fortsetzen) will und anschließend den zweiten Brautschau-Roman und einen Band Erzählungen aus dem „Jahrmarkt in der Stadt“ in Angriff nehmen möchte. Zumindest ist das mein Plan, der sich freilich auch noch ändern kann. Da ich kaum Leser habe, muss ich ja keine Erwartungshaltungen erfüllen und kann in meinem eigenen Tempo an den Texten schreiben, an denen ich gerade Interesse habe. Es hat auch durchaus Vorteile, ein unbekannter, selten gelesener Autor ohne Fangemeinde zu sein …

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(1) Der Tiroler würde uns „Anstößer“ nennen …

(2) Dort feierte man an diesem Wochenende übrigens „Oktoberfest“. Deshalb waren die Gaststätten geschlossen und nur ein feuchtklammes Bierzelt, das 9 Euro Eintritt kostete, hatte geöffnet. Dort gab es natürlich nichts für Vegetarier, dafür spielten „Igor und seine Oberkrainer“(!). Nein, wir waren nicht dort, wir blieben in unserem Zimmer in der Pension und hungerten bei einer kargen Brotzeit. Zum Glück hatten wir wenigstens einen Flachmann und eine Flasche Wein dabei, die uns diesen Abend retteten.

(3) Nebenbei: Gibt es eigentlich außer mir noch einen Menschen, der sich kein hässliches Tatoo hat stechen lassen?

 

Vorankündigung: Jahrmarkt in der Stadt – Band 2

Ja, der Sommer war groß. Aber jetzt ist wirklich es an der Zeit. Auch wenn dieser Oktober noch immer ein wenig nach Juni riecht, schlendere ich nun in meinen persönlichen Bücherherbst hinein, in jene zum Lesen und Schreiben prädestinierte dunkle Jahreszeit, in der man vor dem offenen Kamin am Buchenfeuer in seinem Lehnstuhl sitzt, Lebkuchen isst, am schwarzen Tee mit Wildkirscharoma nippt und über sein Leben und die verlorenen Chancen des vergangenen Sommers nachsinnt.

Wie heißt es doch so schön am Ende von Rilkes berühmten „Herbsttag“:

Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben,
wird wachen, lesen, lange Briefe schreiben
und wird in den Alleen hin und her
unruhig wandern, wenn die Blätter treiben.

Mitte November (den genauen Termin erfahrt ihr noch) werde ich mit „Die Wahrheit über Jürgen“ den 2. Band meines „Jahrmarkt in der Stadt“-Zyklus‘ veröffentlichen. Meine Helfer und ich arbeiten gerade am  Endlektorat.

Jahrmarkt in der Stadt – Band 2
Die Wahrheit über Jürgen
Ein Künstlerroman von
Nikolaus Klammer
(270 Seiten, als Softcover oder E-Book bald überall im Buchhandel erhältlich)

Der Mensch dürstet nach dem Bösen, aber er vermag es nicht,
ihm seine Seele zu verschreiben.
Deshalb schlägt er krumme Wege ein:
Die Neurose, das Gelächter … oder die Kunst.

Eine Stadt Mitte der 90er Jahre in der bayerischen Provinz: Die Bilder des Malers Jonas Nix sind eine künstlerische Sensation und Tagesgespräch bei den Kulturschaffenden. Doch liegt der Erfolg wirklich in der Qualität seiner düsteren, blutigen Werke begründet oder eher an seinen verwandtschaftlichen Beziehungen zu einem Stadtrat?

Der junge Journalist Georg Hauser, der mit dem Maler in die Schule gegangen ist, beginnt nachzuforschen und die Personen im Umfeld von Nix zu befragen. Er wird dadurch in ein Familiendrama verwickelt, das bald auch sein Leben bedroht und ihn vor die existenzielle Frage stellt:

Wie weit würdest du für deine Kunst gehen?

In einen klammen Herbst hinein …

Liebe Freunde,

mit der heutigen Post beende ich meine lange Sommerpause – die irgendwie keine war, denn auch im August und in der ersten Septemberhälfte habe ich mich immer mal wieder gemeldet und eine Erzählung, den Beginn einer Kriminalerzählung und ein Theaterstück veröffentlicht. Wenn ich die Statistik meines Blogs betrachte, durch die ich sehe, dass ihn trotz der 133 Follower höchstens ein bis zwei Personen täglich besuchen, frage ich mich allerdings, warum ich das getan habe. Das vollkommene Ignorieren meiner Literatur hat mir wieder deutlich gemacht, dass es mir einfach nicht gelingt, ein Publikum zu finden. Ich muss es mir eingestehen: Als Autor bin ich ein Versager. Offenbar gelingt es mir immer weniger, eine Leserschaft zu binden und Menschen anzusprechen. Ich habe während meiner „Sommerpause“ (trotz Verbilligung meiner E-Books auf 99 Cent) auch kein einziges Exemplar meiner Bücher verkauft; niemand hat meine Werke kritisiert oder rezensiert. Ich kriege sie nur los, wenn ich sie verschenke. Ob das an der mangelnden Qualität meiner Literatur liegt (im Moment zweifle ich stark an mir!) oder andere Gründe hat, sei dahin gestellt.

Auf jeden Fall mache ich weiter, denn der Traum in und mit und sogar von der Literatur zu leben, ist noch nicht zuende geträumt, auch wenn mir der Wind der Realität im Moment schon sehr streng ins Gesicht weht. So ignoriert zu werden, tut zwar höllisch weh, aber auf der anderen Seite kann ich dadurch tun und lassen, was ich will. Ich muss keine Erwartungen erfüllen und kann in meinem eigenen Arbeitstempo an den Texten arbeiten, die ich schreiben möchte – das ist eine Freiheit, die nur wenige Autoren kennen. Aber ein Traum …

„Dr. Geltsamers erinnerte Memoiren“ – 4. Teil (Cover)

Ab Donnerstag werde ich anfangen, an diesem Platz die „Beta-Version“ des 4. Romans der Geltsamer-Trilogie vorzuveröffentlichen, der In den Bücherkellern des Vatikans heißen wird und den ich für meine wenigen Leser (10? 15?) im Frühsommer 2019 als Buch und E-Book erscheinen lassen werde. In der nächsten Woche geht es an dieser Stelle auch mit Die Wahrheit über Jürgen weiter, meinem Künstlerroman, der noch in diesem Jahr vollendet sein wird und im Buchhandel zu finden ist.

„Die Wahrheit über Jürgen“ – Ein Künstlerroman

Und dann steht da noch jeden Montag die Fortsetzung meines Fantasy-Debakels  Der Weg, der in den Tag führt an, das eigentlich überhaupt keine Leser gefunden hat. Im Moment ist es für mich ein Kampf, am 2. Teil weiterzuschreiben. Ja, ich bin ordentlich frustriert und waidwund. Ein Verriss oder eine schlechte Kritik wäre kein Problem für mich – aber so die kalte Schulter gezeigt zu bekommen, das ist grausam.

„Der Weg, der in den Tag führt“ – Band 2: Pardais – Fantasyroman

Also, genug geklagt. Ich mache dann mal weiter …

Des Dilemmas 2. Teil oder „Aus 2 mach 3“

Oje!

Je länger und intensiver ich am 2. Teil meines Romans „Der Weg, der in den Tag führt“ arbeite, um so deutlicher wird mir, dass die Geschichte um die Wüstenstadt Karukora viel, viel länger wird, als ich es dachte. Ursprünglich als Erzählung mit etwa 35.ooo Wörtern geplant, hatte bereits der 1. Teil, den ich im Februar veröffentlichte, über 90.000 Wörter. Beim zweiten Teil, der im Winter in den Regalen stehen soll, bin ich im Moment bei 70.000 Wörtern angelangt. Aber ein baldiges Ende ist noch nicht abzusehen, wenn ich die Geschichte jetzt nicht abwürgen und sie sauber auserzählen will. Deshalb werde ich – schweren Herzens, denn meine Leser/innen wollen ja nicht ewig auf die Fortsetzungen warten – die Geschichte nicht, wie im Frühjahr geplant, in zwei, sondern in drei Teilen veröffentlichen. Damit wird aus einer kleinen Erzählung von etwa 150 Seiten eine Roman-Trilogie von 1200 Seiten entstanden sein. Damit ist die Prequel-Reihe zu „Brautschau“ länger als die bisher entstandenen Teile der Haupterzählung, zu der ich eigentlich ganz gerne zurückkehren will.

Also sieht mein Plan im Moment so aus:

Der Weg, der in den Tag führt
Prequel zur „Brautschau“-Trilogie

Brautschau
Trilogie

Die Zauberlehrlinge von Italmar
Prequel zur „Brautschau“-Trilogie

 – Falls jemand von euch preiswert in das große Abenteuer einsteigen möchte: Die E-Book-Ausgaben von „Der Weg, der in den Tag führt – Teil 1“ (400 Seiten) und von „Meister Siebenhardts Geheimnis“ (600 Seiten) gibt es gerade überall im Buchhandel für lächerliche 99 Cent –

Ich hoffe, wir werden das Ende dieser Geschichten alle noch erleben … bevor uns der schwarze Màni aufs Haupt fällt.


PS.: Wie gefallen euch eigentlich die Cover meiner Bücher? Da ich leider keinen Illustrator oder Maler kenne, der sich meiner Werke annehmen will, muss ich alles selbst machen.

Vorankündigung: Dr. Geltsamers erinnerte Memoiren – Teil 3

Ich habe meine Arbeiten am dritten Teil meiner fünfteiligen Geltsamer-Trilogie zum größten Teil abgeschlossen. Nun sind meine Lektoren dran. Ich bin zuversichtlich, dass ich den Band bis Ende Juli als Taschenbuch und als E-Book in den Handel bringen kann. Ich bin stolz darauf, dass es mir gelungen ist, diesen Termin und damit meinen Editionsplan, jedes Jahr einen Band zu veröffentlichen, einzuhalten (1). Es war eine ordentliche Strecke Arbeit, doch nun ist sie geschafft.

Der 3. Teil, der den Untertitel „Der Gulag des Dmitri Alexandrowitsch Krakow“ trägt, wird mit etwa 250 Buchseiten ein ordentliches Stück länger als die bisher erschienen Bücher der Trilogie sein und die erste Hälfte der Autobiografie eines namenlosen Gulagsträflings enthalten, der 1951 auf mysteriöse Weise in den phantastischen Kampf der Hyänen mit den Pagen um die geheimnisvolle Buchhandlung und das „Schwarze Buch“ verwickelt wird. Auch Sebastian Kerr und Elena Kuiper werden ihm begegnen, wenn auch in überraschenden Rollen. Übrigens spielt diesmal der berühmte russische Autor Bulgakow eine nicht zu unterschätzende Rolle. Natürlich werden meine Leser nun endlich erfahren, wie es mit Nikolaus Klammer weitergeht, den man ja am Ende von Band 2 in einer sehr prekären Situation verließ. Wer jetzt schon neugierig ist und sich an manchen kleineren Fehlern und Lücken nicht stört, kann in die „Betaversion“ des Romans hier auf meinem Blog hineinlesen, die ich seit Anfang des Jahres jeden Montag in Fortsetzungen vorveröffentliche (2).

Ich freue mich auf eure Reaktionen und hoffe, euch mit „Dr. Geltsamers erinnerte Memoiren – Teil 3“ wieder einmal spannende und unterhaltsame Lesestunden bescheren zu können. – Euer Nikolaus.

PS.: Über den Sommer und den Herbst werde ich meine ganze schriftstellerische Energie in den 2. und letzten Teil von „Der Weg, der in den Tag führt: Pardais“ stecken, damit ich mein Ziel, ihn rechtzeitig vor Weihnachten in den Handel zu bringen, einhalte (3).

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(1) Demnächst werde ich also auch mit der Arbeit am 4. Teil „In den Bücherkellern des Vatikans“ beginnen, für das schon ein paar Entwürfe und Anfänge existieren. Er wird voraussichtlich in einem Jahr erscheien. Auch nach dem Abschlussband, der ich fest für den Herbst 2020 eingeplant habe, wird die endlose? Geschichte noch nicht zu Ende sein. Ich spiele gerade mit dem Gedanken, danach noch ein Prequelbuch zu schreiben, das ich im 3. Teil bereits vorbereitet habe.

(2) Allerdings werde ich diese Fortsetzungen, die dann etwa 2/3 des unlektorierten Textes ausmachen, nach Erscheinen des 3. Geltsamerbands im August, wenn ich wie jedes Jahr mit meinem Blog in die Sommerpause gehe,  wieder löschen. Ich gehe zwar mit meiner Literatur sehr großzügig um, aber das eine oder andere Buch möchte ich dann doch verkaufen …

(3) Außerdem will ich im Herbst noch mit dem in sich abgeschlossenen Roman „Die Wahrheit über Jürgen“ einen weiteren Band aus dem „Jahrmarkt in der Stadt“-Zyklus publizieren. Jetzt sage noch einer, ich sei nicht fleißig!

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