Aber ein Traum …

Autorer als andere Autoren

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Donnerstag, 14.03.19

Donnerstag, 14.03.19

TALENTSUCHE!

Okay. Diese Überschrift ist zweideutig. ‚Talent‘ ist nicht unbedingt etwas, das ich dringend benötige. Ein Mangel daran lässt sich gut durch Fleiß und Geduld kompensieren. Und fleißig und geduldig, das bin ich ja, vielleicht auch ein wenig talentiert. Ich weiß allerdings sehr genau, was ich kann und was nicht.

Und malen und zeichnen gehört leider nicht gerade zu meinen Premiumtalenten. Ich präzisiere also:

Gerade wurde mir bei einer Rezension von „Der Weg, der in den Tag führt“ ein ganzer Stern abgezogen, weil das Titelbild so hässlich sei. Schlechter als ich kann es offenbar kaum jemand machen. Meine künstlerischen Versuche auf diesem Gebiet sind – nun ja – zweifelhaft bis erbärmlich. Auch deshalb suche ich verzweifelt eine mehr oder weniger begabte Illustratorin oder meinetwegen auch einen Illustrator für meine „Brautschau“-Geschichten und für ein neues Cover dieser Bücher. Schließlich isst das Auge mit.  Ich kann zwar außer ewigem Ruhm und meiner Dankbarkeit, meiner lobenden Anerkennung und einer Flasche Brunello keine Entlohnung versprechen, aber vielleicht fühlt sich der eine oder andere durstige Künstler davon angesprochen.

Meine E-Mailadresse lautet:
klammer(at)email.de

Übrigens würde ich mich freuen, wenn auch einer der SF-, Fantasy- oder Irgendwas-Schriftsteller dort draußen im Universum mir eine seiner literarischen Schweißperlen als Gastbeitrag zukommen lassen würde. Ich würde mich geehrt fühlen, sie hier glitzern zu lassen.

Neue Rezension: „Der Weg, der in den Tag führt“

Heute ist mir eine neue Rezension zu meinem Roman „Der Weg, der in den Tag führt“ ins Haus geflattert und hat mir diesen stürmischen, verregneten Sonntagvormittag gerettet:

Rezension von MaxundMaggie bei LovelyBooks und Amazon:

Kurzmeinung: Ein absolut faszinierendes märchenhaftes Buch für Erwachsene! Cover ist das einzige, was mir nicht gefällt.

Märchen/Fantasy für Erwachsene

Als erstes komme ich zum Cover und auch zum einzigen Grund, warum es einen Stern Abzug gibt. Im Laden würde ich niemals nach dem Buch greifen, da das äußere Gewand dieses Buches billig und schnell dahin geklatscht wirkt. Oder es musste schnell gehen. Jedenfalls sieht es weder hochwertig noch (für mich) ansprechend aus.

Zum Inhalt des Buches:

Ich bin mit gemischten Gefühlen an dieses Geschichte gegangen. Aber im Gegensatz zum Cover ist die Geschichte sofort fesselnd und absolut märchenhaft. Man muss sich natürlich in die Namen und Städte reinlesen, auch in die Herrscher und Gottheiten, aber da führt einen der Autor gekonnt Schritt für Schritt rein. Zwischen 1000 und einer Nacht, Fantasy und Science Fiction würde ich dieses Buch einsortieren.

Der Schreibstil ist flüssig und sorgte vor meinem geistigen Auge für tolle Bilder. Die Charaktere sind ausführlich und glaubhaft beschrieben und man fühlt sich mit ihnen verbunden, fast so, als würden sie hinter einem stehen. Der Spannungsaufbau ist da und es gibt Geschichten in der Geschichte, die alleine für sich auch wieder sehr schön sind. An einem absoluten Spannungshoch endet der erste Teil und man möchte augenblicklich zu Teil 2 greifen.

Fazit: Abgesehen vom Cover ein wundervolles, fantasyreiches Buch mit einem Touch ins märchenhafte. Definitiv lesenswert!

Zum – ich gebe es zu – misslungenen und laienhaften Cover, mit dem ich auch nicht allzu glücklich bin: Ich bin Schriftsteller und kein Designer. Da sich nie ein Verlag für meine Literatur interessiert hat (oder je interessieren wird), mache ich alles allein und das ist neben der Arbeit, die es macht, einen dicken Roman zu schreiben und zu lektorieren, auch eine ordentliche finanzielle Belastung. Ich kenne keine Zeichner oder Gestalter; selbstverständlich suche ich schon lange händeringend nach einem mitleidigen Künstler, der mich bei meinen Projekten unterstützen will, aber ich habe keinen gefunden. Daher verantworte ich auch den missratenen Titel und die Illustrationen im Inneren. Es würde mir natürlich sehr gefallen, wenn sich ein Grafiker für eine neue Ausgabe des Buchs finden würde, der die Gestaltung in seine professionelle Hand nähme. Da ich von „Der Weg, der in den Tag führt“ noch keine fünfzehn Exemplare verkauft habe und nichts an meiner Literatur verdiene, kann ich selbstverständlich außer Dankbarkeit, Freundschaft und Anerkennung kein Honorar zahlen.

Des Dilemmas 2. Teil oder „Aus 2 mach 3“

Oje!

Je länger und intensiver ich am 2. Teil meines Romans „Der Weg, der in den Tag führt“ arbeite, um so deutlicher wird mir, dass die Geschichte um die Wüstenstadt Karukora viel, viel länger wird, als ich es dachte. Ursprünglich als Erzählung mit etwa 35.ooo Wörtern geplant, hatte bereits der 1. Teil, den ich im Februar veröffentlichte, über 90.000 Wörter. Beim zweiten Teil, der im Winter in den Regalen stehen soll, bin ich im Moment bei 70.000 Wörtern angelangt. Aber ein baldiges Ende ist noch nicht abzusehen, wenn ich die Geschichte jetzt nicht abwürgen und sie sauber auserzählen will. Deshalb werde ich – schweren Herzens, denn meine Leser/innen wollen ja nicht ewig auf die Fortsetzungen warten – die Geschichte nicht, wie im Frühjahr geplant, in zwei, sondern in drei Teilen veröffentlichen. Damit wird aus einer kleinen Erzählung von etwa 150 Seiten eine Roman-Trilogie von 1200 Seiten entstanden sein. Damit ist die Prequel-Reihe zu „Brautschau“ länger als die bisher entstandenen Teile der Haupterzählung, zu der ich eigentlich ganz gerne zurückkehren will.

Also sieht mein Plan im Moment so aus:

Der Weg, der in den Tag führt
Prequel zur „Brautschau“-Trilogie

Brautschau
Trilogie

Die Zauberlehrlinge von Italmar
Prequel zur „Brautschau“-Trilogie

 – Falls jemand von euch preiswert in das große Abenteuer einsteigen möchte: Die E-Book-Ausgaben von „Der Weg, der in den Tag führt – Teil 1“ (400 Seiten) und von „Meister Siebenhardts Geheimnis“ (600 Seiten) gibt es gerade überall im Buchhandel für lächerliche 99 Cent –

Ich hoffe, wir werden das Ende dieser Geschichten alle noch erleben … bevor uns der schwarze Màni aufs Haupt fällt.


PS.: Wie gefallen euch eigentlich die Cover meiner Bücher? Da ich leider keinen Illustrator oder Maler kenne, der sich meiner Werke annehmen will, muss ich alles selbst machen.

Zyklus „Jahrmarkt in der Stadt“ – Buchcover

Mein kleiner innerer Designer hat wieder zugeschlagen und ich habe die Titel für die ersten beiden Bände meines Jahrmarkt in der Stadt-Zyklus‘ gestaltet. Nachdem ich die Texte überarbeit habe (die Fortschritte an „Die Wahrheit über Jürgen“ kann man hier ja jeden Montag mitlesen), werde ich die beiden Bücher im Doppelpack im Herbst in meinem kleinen Eigenverlag veröffentlichen.

Ich bin recht zufrieden mit meinen Entwürfen. Was meint ihr?

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