Aber ein Traum …

Autorer als andere Autoren

Kritisieren

„Die Kritik gleicht einer Bürste.
Bei allzu leichten Stoffen darf man sie nur vorsichtig verwenden;
denn sonst bliebe nichts mehr übrig.“

Honoré Balzac

Wer mir helfen möchte – und sich dazu berufen fühlt – hat hier die Gelegenheit, meinen Roman ABER EIN TRAUM… oder eine meiner anderen Geschichten zu kritisieren*.

Ich freue mich auf intensive Gespräche und interessante Diskussionen.

* Die Leserkommentare geben nicht immer meine Meinung wieder.
Ich behalte mir daher vor, Kommentare nicht, gekürzt oder nur in Auszügen zu veröffentlichen.

12 Gedanken zu „Kritisieren

  1. Liebe Sabine, meinen aufrichtigen Dank für deine ausführliche und lobende Buchbesprechung. Es tut mir wirklich gut, solch eine Rückmeldung von einem Leser zu bekommen, die wirklich ganz, ganz selten ist. Die meiste Zeit muss ich ohne Rezension oder Kritik leben und habe eigentlich überhaupt keine Ahnung, ob meine Literatur ankommt. Herzliche Grüße, Niklas

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  2. Sabine Schmitt sagte am :

    Kürzlich fiel mir Karukora – Der Weg, der in den Tag führt (Teil1) von Nikolaus Klammer in die Hände und dazu möchte ich folgendes anmerken:

    Im Mittelpunkt stehen der Geschichtenerzähler Alis und sein Neffe Selin, die durch eine List in den Palast des namenlosen Herrschers gelangen, wo sie sich während eines rauschendes Festes einer alten Schatzkarte bemächtigen wollen. Vezir Omer plant zeitgleich einen Putsch, doch dann kommt alles anders…

    Nikolaus Klammer steigt ein mit einem spannenden Prolog, der den Leser neugierig macht. Dann beginnt die 379 Seiten umfassende Geschichte, die zunächst als Märchen aus 1000 und einer Nacht daherkommt. Nicht zuletzt durch die sehr detailreiche Beschreibung eines orientalischen Marktes mit all seinen Menschen, Tieren, Gerüchen und Eindrücken. Ebenso werden Gebräuche, Sprachen, Siegel, Gesetze, Rituale und Namen erläutert bzw. beschrieben, ja sogar erklärt, wie man eine Sehschwäche mit Hilfe eines Quarz-Ringes ausgleichen kann. Solche Informationen, egal ob erfunden oder irgendwo abgeleitet, verleihen Geschichten stets eine gewisse Authentizität. Dazu kommen genre-typische Vergleiche wie z.B. „Worte wie einen Teppich zu knüpfen“ oder „Dein Angebot ist bitter wie der Auswurf einer Niga-Echse“. Und nicht zuletzt sind es Titel, Namen und der Palast mit seinen Märchenerzählern und Bauchtänzerinnen, die den Leser Glauben machen, er befinde sich irgendwo im Orient, vielleicht in der Zeit der Umayyaden, so um 700 nach Christus.
    Aber spätestens, als die aus den 1950er Jahren stammenden Zeichentrickfiguren „Road Runner“ und „Coyote“ in einem Kaleidoskop auftauchen, zweifelt man an dem Zeitalter, in dem sich unsere Helden befinden. Und tatsächlich, wie schon der Klappentext verrät, befinden wir uns rund 6000 Jahre in der Zukunft. Offensichtlich haben zu irgendeinem Zeitpunkt die Maschinen über die Menschen gesiegt. Erstere befinden sich noch immer im Krieg, während letztere wieder in einer nicht ganz unbekannten vergangenen Welt leben. Informationen darüber, wie es soweit kam, erhält der Leser durch die Geschichten der Märchenerzähler. Und so wird der Leser im letzten Drittel des Buches vom Orient in ein Fantasy-Abenteuer entführt, in dem Computer, Cybertechnik und Androiden auftauchen.

    Nikolaus Klammer präsentiert uns hier eine spannende und in sich runde Geschichte, die Laune macht und gleichzeitig fesselt, sodass es einem schwer fällt, das Buch aus der Hand zu legen, bevor die letzte Seite erreicht ist, wo man überrascht feststellen muss. Es ist noch nicht vorbei!
    Teil 2 jetzt erhältlich…

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  3. Das lass ich jetzt einfach mal so stehen … 🙂

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  4. lunaewunia sagte am :

    Hallöchen!

    Nun, dieser Text soll sich wohl weniger an Dich, Klammer, richten, als an deine zukünftigen Leser, die sich eventuell hier her verirren und noch nicht so genau wissen, ob sie nun etwas von dir erwerben sollen, oder nicht^^

    ich für meinen Teil habe nämlich eine Weile gebraucht, um mich auf diesem Blog zurecht zu finden und zu den ganzen Perlen zu gelangen, die sich hier verstecken… Doch es lohnt sich! Ihr werdet hier einen sehr sympathischen und eigenen Menschen finden, der mit einer angenehmen Selbstironie seinen Alltag als selbstpublizierenden Autoren schildert, aber auch seine Geschichten teilt. Diese sind alle vereint durch sein können, mit der Sprache zu jonglieren, wie es heute nur noch selten ist. Ist Literatur heute meist auf Unkomplexität ausgelegt, wird hier das sprachliche Hirnareal ordentlich ins Schwitzen gebracht! Muss man mögen 😉 Außerdem werdet ihr ihr Figuren begegnen, die sehr eigenwillig sind und oftmals mit einer Note beschrieben werden, die nicht mainstream ist. Die Themen gehen gerne über die Grenzen des Verstandes und touschieren des öfteren Bereiche außerhalb der Komfortzone.

    Geht ruhig das Wagnis ein! lasst euch überraschen und unterstützt hier einen Autoren, der die beschwerlichen Wege des Selfpublishings beschreitet! Der Preis eines E-Books ist unschlagbar gering und auch eine Printausgabe ist erschwinglich!

    Liebe Grüße von Luna (Die übrigens ganz von allein und ohne Bezahlung hier ihre Empfehlung ausspricht^^)

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  5. Ich danke dir für das aufmerksame Lesen, Lewenstein. Ich werde die Unachtsamkeiten sofort ausbessern. Ich kann zwar gut andere lektorieren, meine eigenen Fehler übersehe ich jedoch dauernd.

    Grüße zurück, Nikolaus

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  6. Hallo, Nikolaus Klammer!

    Zwei Anmerkungen zu der Kurzgeschichte „Kleine Veränderungen“:
    6. Absatz: “Nur selten hörte zu, wenn sich Vitalij und Stefan über ihre Chat-Erlebnisse im Internet austauschten;“ Hier fehlt ein „er“
    9. und 13. Absatz: Hier wird auf Stefan plötzlich ein Sebastian.

    Schöne Grüße
    Christoph Waghubinger aka Lewenstein

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  7. Da bin ich ebenfalls gespannt. Sei mir hier willkommen und grüße mir die “Armen Poeten“ und HDH.

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  8. Diana Kellershof sagte am :

    Hallo Nikolaus!
    Ich komme gerade aus dem Poeten-Stüble hierher gewatschelt, es ist sehr schön von deinen Glückwünschen zu hören, der Dieter hat uns das Ganze sehr schön deklamiert wie immer. 🙂
    Dein Blog mag mich im ersten Moment noch etwas überfordern, um hier auch nur einen Teil des Ganzen zu erfassen, werde ich wohl noch etwas von meiner Zeit benötigen. Wenn ich denn darf, werde ich mir in den nächsten Wochen das Ein oder Andere dann mal zu Gehirn führen und Nerven und Geist damit füttern. Bin schon gespannt, was dann passiert.
    Sonnige Grüsse
    Diana

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  9. Jörn Laue-Weltring sagte am :

    Dein Geschreibsel ermüdet mich, weiß nicht, woher Du den Mut nimmst. Satz klebt bei Dir an Satz. Bilder kommen wie vorher geahnt. Nichts frisch, nichts neu, nichts, was den Leser – also mich umgarnt – und aufschreckt. Nichts von deinen gelesenen Büchern finde ich in dir wieder. Warum Hans-Dieter Heun deine Arbeit lobt, ist mir nicht nachvollziehbar. Du bringst bekannte Bilder staubtrocken wieder, hängst Satz an Satz wie in der Deutschstunde nieder, lässt alles vermissen, was wir in der Literatur so gerne genießen, das Spiel mit Satz und Wort, mit Zitaten und alten Satzgestrüppen, neu hervor gezerrt und aufgemischt. Nichts davon in deinen Zeilen, nur mühsam Wort an Wort. Nikolaus, so wird das nichts aus uns beiden; der eine sprachverliebt, ein Wörterzocker, und du satzverklebt, ein Stubenhocker.

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  10. Lieber Klammer,
    nach dem mehrfachen Studium deiner Werke (Das rote Haus/Die Putzfrau und der Tod und Palimpsest) bin ich einerseits sehr angetan von der gewählten, bis ins kleinste Detail präzis formulierten Sprache (Formulierungen und Wortwahl), anderseits mehr als überrascht und verwundert über diese schwierigen Themen (Grenzerfahrungen und Utopien), die einem normalerweise nicht so nahe liegen. Umso mehr: meine Hochachtung!
    Gruß, T.

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  11. die Kleine sagte am :

    Hallo Klammer,
    nun habe ich endlich Zeit dir auch einmal einen Kommentar zu schreiben. Meine persönlichen Highlights auf deinem Blog sind die kurzen Geschichten aus deinem Leben. Ich grinse jedes mal den Bildschirm an und bin hervorragend gelaunt, wenn ich ein bisschen auf deinem Blog gestöbert habe. Mach weiter so!!!! Ich bin froh, dass ich auf diesem Weg deine Arbeit verfolgen kann.
    Grüße, die Kleine

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  12. B. sagte am :

    Lieber Klammer,
    hab nun endlich Zeit, Deiner Einladung zu folgen. Gut nur, dass auf meinem Schreibtisch auch mein Laptop steht, von nun an mit Deinen wunderbaren Geschichten.
    Ja, ich mag es sehr wie Du schreibst, das ist was ganz Besonderes.
    Vielen Dank, dass Du Deine Gedanken teilst, und ich nun ab und an ein wenig aus meinem Alltag herausschmunzeln kann.
    Liebe Grüße, B.

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