Der Fremde – Lesung

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Der Fremde
Eine SF-Kurzgeschichte aus Augsburg

Vollständige Lesung

Was den Titel meiner kleinen Satire betrifft: Mir ist durchaus bewusst, dass es bereits eine berühmte Geschichte gibt, mit der sie ihn sich teilt. Dadurch ist mein „Fremder“ der am häufigsten aufgerufene Text auf meinem Blog geworden. Viele suchen einen kostenlosen Camus und finden einen kostenlosen Klammer. Das ist doch auch nicht schlecht. (Vielleicht werde ich mein nächstes Buch „Stolz und Vorurteil“ oder „Der Herr der Ringe“ nennen. 😉

 

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Aber ein Traum, Augsburg, Über den Roman, Blog-Rewind, Brautschau, Brautschau, Das rote Haus, Der Autor, Der Schatten von Pardais, Der Weg der in den Tag führt, Die Verliese des elfenbeinernen Palastes, Die Wahrheit über Jürgen, Dr. Geltsamers erinnerte Memoiren, E-Books, Ebook, Ein kleines Licht, Erinnerungen, Erzählung, Erzählung, Essay, Fantasy, Fantasy, Gesellschaft, Humor, Jahrmarkt in der Stadt, Künstlerroman, Kriminalroman, Kunst, Kurzgeschichte, Kurzroman, Leben, Literatur, Literatur, meine weiteren Werke, Neuerscheinung, Noch einmal daran gedacht, Noch einmal davon gekommen, Nutzlose Menschen, Phantastik, Philosophie, Roman, Satire, Science Fiction, Sprache, Werkstattbericht, Zyklus

Sucht ihr noch eine gute Urlaubslektüre? Dann greift doch einmal zu einem Buch von mir!  Im Monat August kosten meine E-Books im Handel nur 99 Cent. Ich garantiere, dass ihr die enorme finanzielle Belastung eures Geldbeutels nicht bereuen werdet. occassionIch wünsche viel Vergnügen bei der spannenden Lektüre.

Liebe Grüße, Euer Nikolaus

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wahrheit – Lesung

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Willkommen zu meiner Lesung der Kurzgeschichte „wahrheit“. Die meisten meiner Kurzgeschichten findest du übrigens in meinem Buch „Das Rote Haus“, wenn du sie lieber lesen, als hören willst. Ich bin entschlossen, solche Lesungen hier häufiger zu posten. Vielleicht finde ich ja ein paar Hörer.

Das Foto in meinem Hintergrund zeigt den Ortler mit seinen Wolkenflügeln. Das ist einer meiner Sehnsuchtsorte, den ich im Sommer endlich einmal wieder besuchen möchte.

wahrheit1

Ich wünsche viel Vergnügen und würde mich übrigens wirklich über einen Kommentar freuen.

Liebe Grüße, Dein Nikolaus

moiedel

Kleine Veränderungen – Lesung

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Willkommen zu meiner spontanen Lesung meiner Kurzgeschichte „Kleine Veränderungen“. Ich hoffe, die 10 Minuten, die mein kleiner Vortrag dauert, sind nicht dir zu lang. Diese und andere Kurzgeschichten findest du übrigens in meinem Buch „Das Rote Haus“.

Das Bild in meinem Hintergrund ist übrigens von dem Maler Thomas Becker, der mehrere meiner Kurzgeschichten illustriert hat. Es heißt „Kiesbank“.

kießbank

Ich wünsche viel Vergnügen und würde mich übrigens wirklich über einen Kommentar freuen, ob dir so etwas gefällt und ob ich häufiger auf meinem Blog Lesungen einbinden soll.

Liebe Grüße, Dein Nikolaus

moiedel

23.03.21 – Ich werde berühmt – oder?

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Dienstag, 23.03.21

Liebe Leserin,

ich habe in der letzten Woche ein Interview für den Podcast „Windmanns Eck“ der norddeutschen Autorin Laura Windmann gemacht. Sie wird bei Bastei-Lübbe verlegt und hat einige heitere Bücher über ihr Leben mit Mann, Hund, Garten und „Muddi“ geschrieben. Ich habe sie über Instagram kennengelernt und sie hat mich mit ihrer Einladung, an ihrem Podcast mitzuwirken, ziemlich überrascht und mir auch geschmeichelt.

Unser Gespräch, das wir in Coronazeiten selbstverständlich nicht vis-à-vis, sondern über das Smartphone und die Podcast-Software „Anchor“ führten, dauerte aufgrund einiger Tonprobleme (mein Sch*-Internetanschluss von Vodaphone) ziemlich lang, bis wir eine knappe halbe Stunde einigermaßen sendbares Material zusammengebracht hatten. Wir haben insgesamt viermal von Neuem begonnen. Doch Laura ließ sich nicht aus der Ruhe und ihrer guten Laune bringen und so ist – glaube ich – ein ganz ordentliches Autoreninterview zustande gekommen, in dem ihre humorvolle und sympathische Hamburger Containance auf meine Bayerische Geschwätzigkeit trifft. Ergänzt haben wir das Ganze durch eine kurze Lesung aus meinem Buch „Noch einmal davon gekommen“. Trotz der akustischen Mängel, meinem „Augschburgerisch“ und der Tatsache, dass wir die Hälfte der Fragen vergessen haben, kann sich das Ergebnis hören lassen und dies selbstverständlich auch auf spotify, google, amazon etc. Hier die direkten Links zum Interview und zur Lesung (einfach auf das Bild klicken):

Durch das Interview bin ich jetzt auch im Besitz der Podcast-Software und ich spiele nun mit dem Gedanken, mir ebenfalls eine wöchentliche „Radio-Sendung“ zu erstellen, in der ich z. B. meine Blogartikel einlese, Lesungen aus meinen Büchern halte oder einfach ein wenig mit Freunden oder mit mir selbst (1) plaudere. Ich könnte das auch hier auf meinem Blog machen. Vielleicht nenne ich meinen Podcast „Nikolaus plaudert …“ und ich werde ein berühmter Influencer wie !Bibi und so oft gehört wie „Gemischtes Hack“. Aber das ist eine Welt, in der ich mich noch nie bewegt habe und wahrscheinlich bin ich dort vollkommen fehl am Platz. Zudem hat mir Sohn Nr. 2, der immer das Ohr am Puls der Zeit hat, glaubhaft versichert, dass heutzutage jede*r_s, wirklich jeder, einen Podcast führt; sogar Kühlschränke und Haustiere. Das ist dann doch wohl eher nichts für mich. Oder was meinst du?

Nur ein Entwurf …

*

Wie die anderen eitlen Autoren neige auch ich dazu, mich selbst im Internet zu suchen. Dabei stieß ich nicht nur auf weihnachtliche Basteleien mit Nikoläusen und Wäscheklammern, sondern in mehreren Gebrauchtbuch- und Antiquariatsseiten auf folgendes Angebot:

Das war wie ein Stich direkt ins Herz und es blutet noch immer. Da habe ich jemandem ein gewidmetes (!) Exemplar meines Kurzgeschichtenbands „Das Rote Haus“ zukommen lassen (wahrscheinlich sogar als Geschenk) und dann ist der- oder diejenige so dreist, es nicht einfach weiterzuverschenken, auf einer Parkbank liegenzulassen oder in einen öffentlichen Bücherschrank zu stellen, sondern es verkaufen zu wollen, obwohl es „handschriftliche Anmerkungen“(?) enthält. Auch der Angebotspreis des gebrauchten Buchs von 8 € (plus Versand) ist frech, denn ein nagelneues Exemplar des „Roten Hauses“ aus der Buchhandlung um die Ecke wäre erheblich billiger (und würde mir wenigstens ein paar Cent Autorenhonorar einbringen). Allein die E-Book-Variante würde weniger als das Porto kosten. So wird das wohl nichts mit dem Verkauf. Trotzdem:

Ich weiß, ich müsste loslassen können. Aber diese Bücher sind meine Kinder und es schmerzt, wenn sie jemand nicht mit Respekt behandelt. Es ist, als würde man mich selbst nicht wertschätzen. Ich fühle mich benutzt und irgendwie besudelt – ein nur schwer erklärbares Gefühl.

*

Und dann sind da noch dieser mistige, eisige Frühling, die ganze äußere Situation, die mich einengen und einsperren und der sich über Monate aufgestaute Ärger über eine Corona-Politik, die zu spät, zu wenig und zu inkonsequent handelt. Ja, mir ging es schon einmal besser. Und die Arbeitsplatte für unsere neue Küche ist auch noch nicht da!

Vielleicht sieht ja in der nächsten Woche alles wieder ein wenig besser aus und wir hören uns demnächst bei Windmanns Eck oder bei meinem eigenen Podcast.

Bis dahin, dein Nikolaus


(1) Das kann ich besonders gut. Laura, die ich zwischendurch in Grund und Boden schwatzte, kann davon ein Lied singen. Ich bin mir mein liebster, interessantester und belesenster Gespächspartner, der mich immer wieder durch seine Schlagfertigkeit, seinen Esprit und seine Selbstironie begeistert.