Aber ein Traum …

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„Die Verliese des elfenbeinernen Palastes“ – Jetzt im Handel!

 

Warum „irgendwas“ lesen, wenn man auch Niklolaus Klammer lesen kann?

NEU – »Die Verliese des elfenbeinernen Palastes« – NEU

DIE VERLIESE DES
ELFENBEINERNEN PALASTES
*
Der Weg, der in den Tag führt – Buch ZWEI
Jetzt überall im Online Buchhandel
als Taschenbuch oder günstiges E-Book erhältlich!

»Herrin der Nacht, du Allessehende und Allerbarmende. Höre mich.
Sechs Männer waren es, die meine Schwester töteten.
Heute Nacht werden sie für die Untat büßen,
die sie vor 20 Jahren begangen haben.
Keiner von ihnen wird seinem Schicksal entkommen!« 

Die Saga um die Suche nach der verlorenen Stadt Pardais geht endlich weiter.

Der Regno der Lamargue wurde auf dem Gastmahl des Großvezirs der Wüstenstadt Karukora vergiftet. Während sich das fröhliche Fest in eine blutige Schlacht verwandelt, nutzen ein paar Diebe die Gunst der Stunde. Sie wollen aus dem Thronsaal des Namenlosen Herrschers von Karukora eine Landarte stehlen. Sie soll einen Weg aufzeigen, der durch die »Ebenen des Ewigen Krieges« hinein das sagenhafte Pardais führt.

Der Diebstahl gelingt, aber die Häscher des »Unterwerfers« sind ihnen auf der Spur. Es beginnt ein verzweifelter Wettlauf mit der Zeit. Selin, Juel und ihre Gefährten müssen durch die Verliese des elfenbeinernen Palastes in die Tote Wüste flüchten und überall lauern tödliche Fallen und Gefahren auf sie.

DIE VERLIESE DES
ELFENBEINERNEN PALASTES

Neue Abenteuer in den »Überlebenden Landen«
Buch 2 der Trilogie
»Der Weg, der in den Tag führt«

Und hier noch zwei neue, recht schmeichelhafte Besprechungen des 1. Buches der Trilogie »Karukora«. Von beiden Rezensenten erhielt ich 5 Sterne:

Kürzlich fiel mir Karukora – Der Weg, der in den Tag führt (Teil1) von Nikolaus Klammer in die Hände und dazu möchte ich folgendes anmerken:

Im Mittelpunkt stehen der Geschichtenerzähler Alis und sein Neffe Selin, die durch eine List in den Palast des namenlosen Herrschers gelangen, wo sie sich während eines rauschendes Festes einer alten Schatzkarte bemächtigen wollen. Vezir Omer plant zeitgleich einen Putsch, doch dann kommt alles anders …

Nikolaus Klammer steigt ein mit einem spannenden Prolog, der den Leser neugierig macht. Dann beginnt die 379 Seiten umfassende Geschichte, die zunächst als Märchen aus 1000 und einer Nacht daherkommt. Nicht zuletzt durch die sehr detailreiche Beschreibung eines orientalischen Marktes mit all seinen Menschen, Tieren, Gerüchen und Eindrücken. Ebenso werden Gebräuche, Sprachen, Siegel, Gesetze, Rituale und Namen erläutert bzw. beschrieben, ja sogar erklärt, wie man eine Sehschwäche mit Hilfe eines Quarz-Ringes ausgleichen kann. Solche Informationen, egal ob erfunden oder irgendwo abgeleitet, verleihen Geschichten stets eine gewisse Authentizität. Dazu kommen genre-typische Vergleiche wie z.B. „Worte wie einen Teppich zu knüpfen“ oder „Dein Angebot ist bitter wie der Auswurf einer Niga-Echse“. Und nicht zuletzt sind es Titel, Namen und der Palast mit seinen Märchenerzählern und Bauchtänzerinnen, die den Leser Glauben machen, er befinde sich irgendwo im Orient, vielleicht in der Zeit der Umayyaden, so um 700 nach Christus.

Aber spätestens, als die aus den 1950er Jahren stammenden Zeichentrickfiguren „Road Runner“ und „Coyote“ in einem Kaleidoskop auftauchen, zweifelt man an dem Zeitalter, in dem sich unsere Helden befinden. Und tatsächlich, wie schon der Klappentext verrät, befinden wir uns rund 6000 Jahre in der Zukunft. Offensichtlich haben zu irgendeinem Zeitpunkt die Maschinen über die Menschen gesiegt. Erstere befinden sich noch immer im Krieg, während letztere wieder in einer nicht ganz unbekannten vergangenen Welt leben. Informationen darüber, wie es soweit kam, erhält der Leser durch die Geschichten der Märchenerzähler. Und so wird der Leser im letzten Drittel des Buches vom Orient in ein Fantasy-Abenteuer entführt, in dem Computer, Cybertechnik und Androiden auftauchen.

Nikolaus Klammer präsentiert uns hier eine spannende und in sich runde Geschichte, die Laune macht und gleichzeitig fesselt, sodass es einem schwer fällt, das Buch aus der Hand zu legen, bevor die letzte Seite erreicht ist, wo man überrascht feststellen muss. Es ist noch nicht vorbei!

Sabine Schmitt

Dieses Buch hat mich echt begeistert. Ein unerschöpfliches Meer an phantasivollen Geschichten wird zu einem bunten Märchenteppich wie aus „Tausend und eine Nacht“ gekonnt und sprachlich elegant verknüpft. Ein echter Tipp für alle, die sich gerne in das Reich der Phantasie entführen lassen wollen, um neue Welten, beeindruckende Charaktere und spannende Abenteuer zu entdecken. Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Teil.

Toni Garber (Autor der Lifelinegames)

 

Das Abenteuer geht weiter!

Also ich, ich würde es lesen …

 

Und hier noch ein Ausschnitt aus der Landkarte zum Buch (bei einem Fantasyroman unverzichtbar!), mit deren Hilfe man sich in ferne Märchenwelten träumen kann:

 

Auch der Beginn der

spannenden Geschichte
ist überall im Buchhandel erhältlich:

Karukora
»Der Weg, der in den Tag führt«
Band 1

Als Taschenbuch oder günstiges E-Book,
380 Seiten, illustriert

„Die Verliese des elfenbeinernen Palastes“ – Eine kleine Leseprobe

»Herrin der Nacht, du Allessehende und Allerbarmende. Höre mich. Sechs Männer waren es, die meine Schwester töteten. Heute Nacht werden sie für die Untat büßen, die sie vor 20 Jahren begangen haben. Keiner von ihnen wird seinem Schicksal entkommen!«

Noch im Mai werde ich meinen neuen Roman „Die Verliese des elfenbeinernen Palastes“ veröffentlichen, der die direkte Fortsetzung von „Karukora“ ist und den 2. Teil meiner Triologie „Der Weg, der in den Tag führt“ bildet. Auf über 400 Seiten werden die Abenteuer des „ludo sorriento“ Juel, des jungen Prinzen Sahar und ihrer Wegbegleiter weitererzählt:

Der Regno der Lamargue wurde auf dem Gastmahl des Großvezirs vergiftet. Während sich das fröhliche Fest in eine blutige Schlacht verwandelt, nutzen ein paar Diebe die Gunst der Stunde. Sie wollen aus dem Thronsaal des Namenlosen Herrschers der Wüstenstadt Karukora eine Karte stehlen. Sie soll einen Weg aufzeigen, der durch die »Ebenen des Ewigen Krieges« in das sagenhafte Pardais führen soll.

Der Diebstahl gelingt, aber die Häscher des »Unterwerfers« sind ihnen auf der Spur. Es beginnt ein verzweifelter Wettlauf mit der Zeit. Selin, Juel und ihre Gefährten müssen durch die Verliese des elfenbeinernen Palastes in die Tote Wüste flüchten und überall lauern tödliche Fallen und Gefahren auf sie.

Und hier ein kleiner Leseschnipsel aus dem 4. Kapitel, das übrigens lange vor der Corona-Pandemie entstand:

4. Kapitel
Der Sonne entgegen

Auch wenn es nahezu jeder Bewohner des Juwels der Wüste anders empfunden und es sich nicht mehr erhofft hatte: Selbst diese längste aller Nächte, die über das Maß hinaus von Schrecknissen, Gewalttaten und Mord angefüllt gewesen war, auch sie hatte schließlich wie jede Nacht auf Erden ein Ende – selbst wenn es so anfühlte, als würde ihre Schwärze und Kälte ewig wie der Tod währen. Schließlich tauchte die Sonne doch noch strahlend am wolkenlosen, östlichen Firma­ment über der fernen, durch die Luftspiegelungen viel näher wirkenden und bereits in der Hitze schwimmenden Hügelkette auf, die die Grenze zu den Ebenen des ewigen Kriegs markierte. Die Sonne tat, was sie treu und zu­verlässig an jedem weiteren Morgen machte, den die Allerbarmende in ihrer Großmut ihren sündigen Geschöpfen noch gewähren wollte. Zögernd erst, aber dann machtgewohnt und gelassen kletterte das Tagesgestirn während seiner Wanderung gemächlich über dem Hori­zont der Toten Wüste empor hinauf in den Zenit und vertrieb die Finsternis, aber nicht die Sorgen. Sie würde dies bis ans Ende aller Tage tun, bis in nicht mehr allzu ferner Zukunft der schwarze Máni auf seinen Platz am Himmel zurückkehren und mit sei­nem Zorn allem Leben ein brennendes und qualvolles Ende bereiten würde. So lange würde die Sonne weiterhin ihre wabernde Gluthitze auf Karukora und die umliegenden Wüsteneien herabsenden und über Guten und Bösen gleichermaßen scheinen.

Es war den Gassen, Häusern, Tempelanlagen und selbst dem elfenbeinernen Palast selbst nicht anzumerken, dass an diesem Morgen alles anders war als nur fünfundzwanzig Stunden zuvor. Doch in der Stadt herrschte eine Stille, als hätte sie in der Nacht ihren Platz mit Tudas‘Tel ge­wechselt, der verfluchten Friedhofsstadt im Weichbild von Nearoma; der Heimstätte der Dämonen und Toten, die nur wenige tollkühne Abenteurer und Grabräuber zu betreten wagten und die kaum einer von ihnen wieder lebendig verlassen hatte. Die Sonnen­strahlen erhellten inzwischen auch noch die letzten Winkel der Straßen und Plätze, die großen Märkte, die tausend Brücken über den Syris, die Gärten, Balkone und Hinterhöfe der ziegelroten Häuser und die üppigen Wohnstätten der Reichen, doch nirgendwo fanden sie eine lebende Seele vor. Selbst die vielen Straßenköter, die vor allem in den handtuchbreiten Gassen und übereinandergestapelten Hütten des Armen­viertels Hamdala eine Plage waren, hatten sich in den finsteren Löchern und Verschlägen versteckt, die sie mit manchem grindigen Bettler und hustenden Straßenkindern teilten. Auch Karuko­ras wohlhabendere Bürger hatten sich wie diese Hunde in ihre Behau­sungen zurückgezogen, hinein in ihre Häuser und Woh­nungen. Die Fensterläden waren fest verschlossen, die Türen verrammelt und verriegelt. Kein Kaufmann und kein Handwerker hat­te seinen Laden geöffnet, niemand saß auf den Stühlen vor den Kav–Schenken und die Bazaare waren wie leer­gefegt. Die Priesterinnen der Tränenreichen hielten keine Gottesdienste ab, und die Vorbeter schwiegen. Nirgendwo genoss jemand den frühen Morgen in den Parkanlagen oder bettelte auf den öffentlichen Plätzen, es kehrten keine übermüdeten Nachtschwärmer in ihren Sänften von ihren Vergnügungen heim und kein Schüler eilte verspätet zum Unterricht. Kein Wagen rumpelte über die Pflas­ter, kein Kahn fuhr den Syris und kein Dampfer den Marat hinab. Die Stadt hielt den Atem an und verbarg sich vor der Sonne.

Ist sie unsterblich?

Das sind Fotos von Verena Salva, der meine Leser in meinen geheimnisvollen Geltsamer-Romanen begegnen können. Zwischen den beiden Aufnahmen der jungen Dame liegen über 80 Jahre (!). Merkwürdig … wie kann es sein, dass diese Frau schon 100 Jahre alt ist? Hat sie im Amazonasdschungel die Quelle der ewigen Jugend gefunden, nach der Konquistador Juan Ponce de León vergeblich forschte?

Verena Salva hat übrigens auch einen Blog, in dem sie Fotos, Interviews und Gedichte veröffentlicht. Vielleicht gibt sie ja dort die Antwort preis:

rosmarinkatze.wordpress.com

Oder du liest einfach meine spannenden 3 Romane

Dr. Geltsamers erinnerte Memoiren

Band 1: Die Frau, die der Dschungel verschluckte
Band 2: Die Hyänen von Berlin
Band 3: Das Gulag des Dmitri Alexandrowitsch Krakow,

die du preiswert in jeder gutsortierten Buchhandlung und selbstverständlich auch in den Internetbookstores in der gebundenen Ausgabe oder als E-Book erwerben kannst.

Band 4: In den Bücherkellern des Vatikans

ist bereits in Arbeit.

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