»Das rote Haus« für 0,99 €

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rothaus99

DAS ROTE HAUS
Kurze Geschichten
Anthologie, illustriert
(Die Buchausgabe hat 230 Seiten)


Der durch seine Romane bekannte Autor Nikolaus Klammer erweist sich in diesem Auswahlband mit 25 kurzen Geschichten auch als ein Meister der kleinen Form. Die hier versammelten Kurzgeschichten sind voller Experimentier- und übersprudelnder Erzählfreude. Sie berühren, machen nachdenklich und überraschen durch ihre Themenbreite, ihren Einfallsreichtum, ihre Eleganz und ihren Sprachwitz. Sie beweisen aufs Neue, wie bunt die Palette des Autors der Romanreihen »Dr. Geltsamers erinnerte Memoiren«, »Brautschau« und »Jahrmarkt in der Stadt« und der beiden Essaybände „Noch einmal davon gekommen“ und „Noch einmal daran gedacht“ ist.

ALS EBOOK FÜR KURZE ZEIT ÜBERALL IM HANDEL FÜR NUR 99 CENT ERHÄLTLICH!

Wie angekündigt, sind im August alle E-Bookausgaben meiner Bücher im Preis reduziert.

„Aber du wirst einsehen, wie ich aus dem Zustand des einen auf die Gesamtheit schließen kann. Ich will einen herausgreifen und ihn zeigen wie er scheitert oder sich arrangiert. Eine dritte Möglichkeit gibt es nicht!“ Hier hattest du es eilig, mich zu unterbrechen: „Auch Arrangement ist ein Scheitern. Es ist die alltägliche Form des Scheiterns, die undramatische, die du in deinen Geschichten und Bildern gerne unterschlägst. Auf einem falschen Weg kann man nur wenige Schritte in die richtige Richtung gehen.“

Das ist meine Lieblingsstelle aus Niklas Klammers Kurzgeschichtensammlung „Das rote Haus“. Sie ist aus dem Text „Der Wanderer“ und sie ist es deswegen, weil er an dieser Stelle, in diesem Abschnitt, exemplarisch sein Programm vorstellt. Das Buch folgt diesem Einen auf einer Zeitreise durch drei Jahrzehnte literarischen Schaffens. Es zeigt zu Beginn einen zornigen, jungen Autoren, der sich mit der braunen Vergangenheit seiner Vätergeneration auseinandersetzt, mit Konzentrationslagern und Gulags. In „Rache“ erzählt er von einem, von paranoiden Fantasien getriebenen, ehemaligen KZ-Aufseher, der einer Jüdin begegnet, die er meinte, ermordet zu haben. Nicht genug damit, versucht sein vermeintliches Opfer auch noch, ihrem Peiniger nach einem Unfall das Leben zu retten. Man folgt in „Palimpsest“ dem Physiker Dr. Renning, dem Erfinder einer Zeitmaschine, mit deren Hilfe er sich ins Jahr 1923 zurückbeamt, um mit einem gezielten Kopfschuss Adolf Hitler zur Strecke zu bringen. Ich darf verraten: es misslingt und zwar auf so groteske Weise, dass, wer den wirklichen Fortgang der Geschichte kennt, sich ein mandelbitteres, verzweifelt verzerrtes Grinsen nicht verkneifen mag. Die zweite von vier Abteilungen des Buches befasst sich mit Futuristischem, einer Welt beispielsweise, in der die Literatur von Computerprogrammen erstellt wird, mit allen katastrophalen Folgen für die Lesbarkeit der Texte. Sie holt Kindheitserinnerungen zurück über die Irritationen, die das Auftauchen des weiblichen Geschlechts in einer Bande halbwüchsiger Jungs schafft und sie entführt uns mehrfach ins toskanische Italien, wie man unschwer erkennen wird, einem der bevorzugten Aufenthaltsorte des Autors Klammer. Die dritte Abteilung befasst sich mit Beziehungsgeschichten im weitesten Sinne des Wortes, die vierte mit, mehr oder weniger, programmatischen Texten, wobei die Sinnhaftigkeit des Auftauchens diesen oder jenen Textes in den jeweiligen Gruppen sich mir nicht immer erschließt. Es gibt Überschneidungen. Das ist aber nur eine Randnotiz und stört nicht, da jede der Geschichten des Buches eine, in sich abgeschlossene erzählerische Einheit darstellt. Mein persönliches Highlight ist die Geschichte „Der Schriftsteller, die Putzfrau und der Tod“. Hier kann man, obwohl, oder vielleicht gerade weil es ums Sterben geht, von Herzen über einen Schriftsteller lachen, der sich, soeben unter überaus merkwürdigen Umständen verstorben, zusammen mit seiner ebenfalls just verschiedenen Putzfrau vor einer Kinoleinwand wiederfindet, auf der in diesem Moment ein Film läuft, der die letzten Minuten im Leben der beiden zeigt. Die Geschichte ist, obwohl vom Plot her tragisch, so komisch erzählt, dass der Tod, der am Ende als lässiger Literaturliebhaber erscheint, seinen Schrecken gänzlich verliert.

Niklas Klammer macht den Zugang zu seinen Texten nicht immer einfach und das ist gewollt. Gerade die älteren sind herausfordernd und teilweise, aufgrund der politischen Thematik, schwer verdaulich. Das macht sie jedoch nicht weniger interessant und lesenswert – im Gegenteil. Sie sind schwierig, weil sie den Leser zwingen, sich zu positionieren. Klammer lesen und danach Tagesschau sehen oder ruhig ins Bett legen, das funktioniert nicht. Die späteren Texte sind leichter, humorvoll und mit viel Raffinesse geschrieben. Beeindruckend ist die Genauigkeit der Beobachtung menschlichen Verhaltens. Niklas Klammers Kurzgeschichten sind nie nett, keine Love Stories, keine pittoresken Bildchen aus dem braven, bürgerlichen Leben. Es sind Traumbilder, manchmal alptraumhaft. Sie wollen eklig sein, komisch, grotesk, gelegentlich absurd, verstörend. Es sind Bilder aus dem Leben eines Einzelnen, der sich exemplarisch nimmt für das Ganze. Wer sein Leben ruhig und beschaulich mag, der ist hier falsch! Für alle anderen, vor allem die, die den Autoren Niklas Klammer kennenlernen wollen, ist „Das rote Haus“ ein must read“ (5 Sterne)

»Noch einmal daran gedacht« für 0,99 €

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nocheinmal299

Noch einmal daran gedacht
Neue Glossen, Randbemerkungen und Aufreger

Das Beste aus meinem Blog
Band 2
(Die Buchausgabe hat 230 Seiten)

JETZT MIT NEUEM COVER!

Heißt mich willkommen!
Der, der euch neue Gedanken
und Geschichten bringt – das bin ich.
Und alles, was ihr vorher gehört habt, ist nur ein Wind.
Jetzt erzähle ich!
Nikolaus Klammer übt das Handwerk des Geschichtenerzählers aus, seit er sprechen kann – also schon eine lange, lange Zeit. Er lebt und schreibt im verträumten Diedorf bei Augsburg, ist seit über dreißig Jahren glücklich verheiratet und hat zwei inzwischen erwachsene Söhne, die längst auf eigenen Füßen stehen. Seit 2013 führt der Autor seinen Internetblog »Aber ein Traum«, aus dem er für dieses Buch seine besten Texte über Literatur und das Schreiben herausgesucht hat. Wer Vergnügen an kurzweiligen, mit Humor, Geist und Esprit geschriebenen Essays, Kolumnen, Kritiken, mancherlei Nachdenklichem und Gedankensplittern hat, wer die Sprache liebt und Bücher liebt, wird sich mit dieser Sammlung sofort wohlfühlen.

Aus dem Inhalt:
„Unser Weihnachten, damals …“ – „Der Westernheld“ – „Das Brautpaar der Woche“ – „Wie man eine Kritik schreibt, ohne das Buch jemals gelesen zu haben“ – Das Leid mit der Lyrik“ – „Autoren und ihre Bücher“ – „Unwürdige Lektüren“ – „Der erste Satz“ und vieles mehr.

Die gelungene Fortsetzung von „Noch einmal davon gekommen“: literarische Essays, Kritiken, Glossen und Shortstorys aus dem Blog des Autors. Das Buch hat mich verzaubert, ich finde es sehr gelungen. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, er ist sehr gut lesbar und hat mich immer wieder dazu gebracht, laut aufzulachen. Durch die gute und humorvolle Beschreibung hatte ich nach dem Buch das Gefühl, ihn und seine – durchaus eigene – Familie kennenzulernen und tatsächlich auch zu mögen.

Er selbst betrachtet sich selbst und seine Lieben mit Humor und nimmt dabei auch sich selbst nicht ganz bierernst, was ich sehr sympathisch finde.

Alltägliche Erlebnisse, die jeder in gewisser Weise von sich selbst kennt, diese werden sehr wortgewandt und pfiffig dargestellt. Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt und hätte noch viele Erlebnisse des Autors lesen können und wollen. Aber vielleicht gibt es ja nochmal Nachschub.

Fazit:
Geschichten aus dem Leben, geistreich, wortgewandt und sehr gut unterhaltend. “ (5 Sterne)

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»Noch einmal davon gekommen« für 0,99 €

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nocheinmal199

Noch einmal davon gekommen
Glossen, Randbemerkungen und Aufreger

Das Beste aus meinem Blog
Band 1
(Die Buchausgabe hat 220 Seiten)

JETZT MIT NEUEM COVER!

„Noch einmal davon gekommen“, ist eine Sammlung von Kolumnen, Glossen und Kurzgeschichten, die der in Diedorf bei Augsburg wohnende Autor in den letzten Jahren für seinen Blog „Aber ein Traum“ geschrieben und für das Buch neu eingerichtet, erweitert und überarbeitet hat.

In seinen Texten voller Charme und Esprit beschreibt Klammer auf wirklich ansprechende und humorvolle, manchmal auch nachdenkliche Weise sein chaotisches Familienleben mit seiner immer wieder an seinen Unarten verzweifelnden Frau Klammerle, den zwei erwachsenen Söhnen und Amy, der Katze. Er gibt Einblicke in sein Leben als Autor, beschreibt seinen Kampf mit den Tücken des Objekts, dem Unkraut im Garten und den Widrigkeiten des Alltags.

Das alles beschreibt Klammer auf eine so heitere und selbstironische Weise, dass man ihm gerne durch sein Privatleben folgt und es wirklich bedauert, wenn man viel zu früh am Ende des Buchs angekommen ist.

„Noch einmal davon gekommen“ ist auf 230 Seiten liebevoll illustriert und eine absolute Empfehlung für alle, die sich geistreich unterhalten lassen wollen.

„Heiter, geistreich, intelligent und voller Humor, Wortwitz und Selbstironie sind sie, diese Geschichten aus dem Familienalltag eines Autors. Wie immer in dem unnachahmlichen Schreibstil, den ich von Nikolaus Klammer gewohnt bin. Und so anders. Erfrischend anders. Hier hat der Autor die besten Geschichten aus seinem Blog, den er seit einigen Jahren betreibt, zu einem köstlich charmanten Buch zusammengefasst, das berührt und bezaubert.

Ganz alltägliche Geschichten sind es, die genauso gut dir oder mir passieren könnten, soll heißen, natürlich nur, wenn „wir“ Klammers Familie wären, denn dir oder mir passieren solche teilweise urkomischen Begebenheiten nicht, beziehungsweise ist es uns nicht gegeben sie auf diese unnachahmliche Art dem Leser nahe zu bringen.

Und genau das ist es, was die Qualität des Geschriebenen ausmacht, der sensible einfühlsame Schreibstil, der uns manchmal glauben macht, selber der Protagonist zu sein.

Mich hat diese „ Sammlung“ wieder einmal total begeistert, und ich bin froh, dass es Autoren wie Nikolaus Klammer gibt, die aufzeigen, dass es abseits vom Mainstream so viel mehr und so viel unvergleichlich Lesenswertes gibt.

Hierfür kann es nur 5 Sterne geben, geht gar nicht anders !!“

»Der Gulag des Dmitri Alexandrowitsch Krakow« für 0,99 €

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Der Gulag des Dmitri Alexandrowitsch Krakow
»Ein phantastischer Roman«
Dr. Geltsamers erinnerte Memoiren
Band 3 der Trilogie in 5 Bänden
(Die Buchausgabe hat 240 Seiten)

Das Buch der tausend Geschichten ist weitergewandert: Von dem Autor Nikolaus Klammer, den die Suche nach seiner vermissten Tochter Isa in Lebensgefahr gebracht hat, hin zu seinem Verleger Karl-Heinz Welkenbaum, der mit seiner Freundin Verena Salva ein sorgenfreies Wochenende in Rom verbringen will.

Auch Welkenbaum wird von der Faszination des Buches eingefangen. Er stößt darin auf die Aufzeichnungen eines alten Russen, der zusammen mit dem Schamanen Fedor 1951 in den sibirische Privatgulag eines gewissen Dmitri Alexandrowitsch Krakow eingesperrt wird. Dort müssen die Gefangenen unter menschenunwürdigen Verhältnissen und bitterer Kälte einen tiefen Krater ausschachten, in dem sie eines Tages einen merkwürdigen Fund machen. Auch der schwerkranke Sebastian Kerr befindet sich in dem Lager.

Welchen Geheimnissen sind die „Hyänen“ im unwegsamen Putanora-Gebirge auf der Spur? Was hat das alles mit Klammer und Welkenbaum und mit jenem seltsamen Antiquariat zu tun, das immer wieder an einem anderen Ort auftaucht? Und welche Rolle spielt dabei der berühmte russische Schriftsteller Bulgakow? Auch im dritten Teil seiner „Trilogie in 5 Teilen“ gelingt es dem Autor, ein überaus spannendes, fantasievolles und auch humorvolles Garn zu spinnen, das nahtlos an die anderen Teile anschließt und den Leser viele Stunden zu fesseln vermag.

Xenia

ALS EBOOK FÜR KURZE ZEIT ÜBERALL IM HANDEL FÜR NUR 99 CENT ERHÄLTLICH!

Wie angekündigt, sind im August alle E-Bookausgaben meiner Bücher im Preis reduziert.

»Die Hyänen von Berlin« für 0,99 €

Abenteuerroman, Augsburg, Autor, Über den Roman, Blog-Rewind, Der Autor, Dr. Geltsamers erinnerte Memoiren, E-Books, Ebook, Erinnerungen, Fragen, Gedankensplitter, Geschichte, Gesellschaft, Heimat, Künstlerroman, Kolumne, Kriminalroman, Kunst, Leben, Literatur, Literatur, meine weiteren Werke, Neuerscheinung, Phantastik, Roman, Schriftsteller, Werkstattbericht, Zyklus

geltsamer299

Die Hyänen von Berlin
»Ein phantastischer Roman«
Dr. Geltsamers erinnerte Memoiren
Band 2 der Trilogie in 5 Bänden
(Die Buchausgabe hat 220 Seiten)

Die Jagd nach dem geheimnisvollen Buch der Bücher geht weiter!

Während der Schriftsteller Nikolaus Klammer verzweifelt versucht, seine verschwundene und vielleicht auch von finsteren Mächten entführte Tochter Isa zu finden und endlich in Rom eine Spur von ihr zu entdecken glaubt, hat sich das schwarze Buch erneut verändert, das man ihm  in einer von einem Tag auf den anderen verschwundenen Buchhandlung unter mysteriösen Umständen zugespielt hat.

Diesmal erzählt ihm das Buch die Geschichte von Sebastian Kerr, des Großvaters des Autors, der in den letzten Tagen der Weimarer Republik im vergnügungssüchtigen und brandgefährlichen Berlin der gegen eine Geheimorganisation kämpfen muss, die offenbar auch in der Gegenwart Klammer und seine Familie bedroht. Es sind die „Hyänen von Berlin“.
Wird Klammer die unglaubliche Verschwörung um die im Dschungel des Amazonas verschollene Ärztin Elena Kuiper und ihre eingeborene Freundin Lokwi aufdecken können? Und was hat es mit diesem merkwürdigen Pentagramm-Symbol auf sich, dem er überall begegnet?

Auch im zweiten Teil seiner „Trilogie in 5 Teilen“ gelingt es dem Autor, ein überaus spannendes und auch humorvolle Garn zu spinnen, das nahtlos an den ersten Teil anschließt und den Leser viele Stunden zu fesseln vermag.

Kerr - Kopie (2)

ALS EBOOK FÜR KURZE ZEIT ÜBERALL IM HANDEL FÜR NUR 99 CENT ERHÄLTLICH!

Wie angekündigt, sind im August alle E-Bookausgaben meiner Bücher im Preis reduziert.