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23.o8.22 – Halbzeitbilanz

Da ich bereits seit drei Wochen frei habe, also gerade bei der Halbzeit meiner heißen Sommerauszeit angelangt bin, sollte man glauben, dass ich mich inzwischen gut erholt habe, voller Energie und gut gelaunt. Im Großen und ganzen trifft das auch zu; doch heute bin ich etwas übermüdet, weil Amy, die Katze am frühen Morgen mit einer Feldmaus ins Klammer’sche Schlafgemach geschlendert kam, ihre quicklebendige Beute dort „verlor“ und sie bislang vergebens wieder einzufangen versuchte. Jetzt schlummert Amy von der wilden Jagd erschöpft in meinem Lesesessel und ich habe Mausefallen im Schlafzimmer ausgelegt. Man sollte vermuten, eine inzwischen 13 Jahre alte Katze würde irgendwann einmal das Mausen lassen und ruhiger werden. Tja …

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11.o8.22 – Die Mangold-Affäre (2) – Video

Beim Bummel über den Augsburger Stadtmarkt erwarb ich also kürzlich ein paar zarte, aber robust überteuerte Pflänzchen, die die studentische Gemüsehändleraushilfskraft (im weiteren stud. Ghahk genannt, das klingt schön klingonisch) mit charmantem Lächeln und den Worten anpries:
„Das müsste eigentlich unser weißer Mangold sein.“
Was denn sonst?, dachte ich.

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o9.o8.22 – Die Mangold-Affäre (1) – Video

Beim Bummel über den Augsburger Stadtmarkt erwarb ich also kürzlich ein paar zarte, aber robust überteuerte Pflänzchen, die die studentische Gemüsehändleraushilfskraft (im weiteren stud. Ghahk genannt, das klingt schön klingonisch) mit charmantem Lächeln und den Worten anpries:
„Das müsste eigentlich unser weißer Mangold sein.“
Was denn sonst?, dachte ich.

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Die Amsel Cruella, Bücher und das lange Warten …

Nach 2 Jahren coronabedingter Pause fand am Sonntag wieder der Diedorfer Maimarkt statt. Und damit auch der Buch-Flohmarkt der
Gemeindebücherei, wo für einen Euro pro Exemplar ihre ausgemusterten Bücher erwerbar sind. Es wird von bösartigen Zungen behauptet, dass ich dort zielsicher immer bei den dicksten Bänden zugreife, obwohl meine Bücherregale aus allen Nähten platzen und ich sie dringend abspecken müsste. Ach ja, ich müsste dringend einhundert oder zweihundert Bücher zur Bücherabgabestelle im Wertstoffhof bringen, wo rührige Senioren sie sortieren. Allerdings bringe ich dann wieder fünzig neue von dort mit Nachhause. Deshalb sieht es Frau Klammerle äußerst ungern, wenn ich sie zum Wertstoffhof begleite.