Aber ein Traum …

Autorer als andere Autoren

Der Weg, der in den Tag führt, Teil I: Karukora – Leseprobe (1)

 

Das Prequel zur Brautschau-Saga:
Der Weg, der in den Tag führt
Teil Eins – Karukora

Sechstausend Jahre sind vergangen, seit sich die hochentwickelte Kultur der Vorgänger in ihrer Hybris selbst vernichtet hat. Obwohl viele Länder der Welt dabei vollkommen zerstört wurden und die heute unbetretbaren Jenseitigen Lande im Westen bilden, sind die Vorgänger für die heutigen Völker nur mehr eine vage Erinnerung und ihr enormes technisches Wissen ist fast vollkommen vergessen. Allein Märchen und Sagen erzählen von ihnen.

Doch noch immer kämpfen uralte Roboterarmeen und Kriegsmaschinen östlich der großen Wüstenstadt Karukora in einer Schlacht, der nicht enden will.

Gibt es eine alte Landkarte, die durch diese Ebenen des Ewigen Krieges nach Pardais, der Stadt des Friedens, führt? Der alte Märchenerzähler Alis ist davon überzeugt und gerät auf der Suche nach ihr zusammen mit seinem Enkel Selin, dem Kaufmann Juel und dem jungen Mönch Sahar am Hof des grausamen Herrschers von Karukora in ein Kesseltreiben aus Intrigen, Verschwörungen und finsteren Mordplänen.

Und was verbirgt sich wirklich hinter dem Weg, der in den Tag führt?

Nachdem ich mich nun dazu entschieden habe, Mitte bis Ende Februar (der genaue Termin ist von der Dauer des Endlektorates und der Druckerei abhängig) den 1. Teil meines umfangreichen Romans Der Weg, der in den Tag führt zu veröffentlichen, macht es im Moment keinen Sinn, jetzt an dieser Stelle das 10. Kapitel, das nun das 3. Kapitel des zweiten Teiles und erst im Winter 2018 erscheinen wird, weiter zu posten. Ich werde deshalb ein wenig Werbung für das in ein paar Wochen bei allen Buchhändlern auch als günstiges E-Book erhältliche 1. Buch machen.

Deshalb gibt es am angestammten Freitagsplatz in der nächsten Zeit als Leseprobe das 1. Kapitel des Romans zu lesen, der in tausendundeiner Nacht im fernen, fernen Karukora weit, weit südlich in der Wüste spielt.

Viel Vergnügen …


1. Kapitel
Ein Morgen auf dem Bazaar

Nenne mir deinen Preis«, sagte eine spöttische Stimme. Der alte Geschichtenerzähler öffnete vorsichtig die gesenkten Lider, durch die er in sein Inneres gesehen hatte.

Ihm schien, er hätte er kurz einen Blick in das ferne, unwirkliche Land gewor­fen, das er einmal seine Heimat in der Fremde genannt hatte. Und dabei war ihm, als hätte er sogar für einen Moment den lange vermissten harzigen Duft der dunklen Wälder seiner Jugend riechen dürfen und den Geschmack ihrer würzigen Erde auf den Lippen gekostet. Doch dieses Land lag tief in den Nebeln der Vergangenheit verborgen. Keinen Pfad gab es dorthin zurück; eine Wüste und ein Leben lagen zwischen Alis und dem Ort, in dem er mit seinem Bruder und dessen Sohn für kurze Zeit Frieden und Liebe gefunden hatte, bis die Häscher des „Milde in der Sonne funkelnden Bernsteins“, des Vorvorgängers des jetzigen Namenlosen, die Flüchtigen gefunden hatten. Es war eine langweilige, längst vergessene Geschichte …

Gleißendes Licht vertrieb die Düsternis und die platzenden, pulsierenden Farbringe, die der Halbschlaf auf die Augenseite seiner Lider gemalt hatte. Der Alte bedauerte seufzend den Verlust und hob seinen Blick, der zuerst auf seine eigenen, nach oben geöffneten Hände fiel, die wie nutzlose, welke Blätter auf seine Oberschenkel gesunken waren. Dann gelangten nack­te, schmutzige Füße in sein Blickfeld. Sie standen im staubigen Kehricht direkt vor dem schäbigen, von Mot­ten zerfressenen Teppich, auf dem der Geschichtener­zähler im Schneidersitz seinen Träumen nachgegangen war.

»Nun. Nenne mir deinen Preis«, wiederholte die Stim­me. Sie klang näselnd und weit von oben herab und war jetzt eine deutliche Nuance drängender, fordern­der. Geduld schien keine der Eigenschaften des Mannes zu sein, der die Künste des Erzählers einforderte und ihn mit befehlsgewohnter Stimme aus den Traumgesicht­ern zerrte, in denen er, wenn auch nur für einen Moment, seiner Jugend wiederbegegnet war. Eben noch hatten die Ermattung und die Schwüle den Alten in einen weichen, alle Sinne dämpfenden Kokon gehüllt, doch nun erreichte ihn erneut der ohrenbetäu­bende Lärm des Wochenmarkts um ihn herum, das Geschrei der Tiere, die schmeichelnden Worte und die Streitereien der Stand­betreiber; er roch Gesottenes und Gebratenes, Fäkali­en, scharfe Gewürze und die Ausdünstungen der Ver­käufer und ihrer Kunden. All das schwängerte die be­reits am frühen Morgen in der staubigen Hitze wie ge­lierte Luft, in der nicht einmal die wenigen Schatten­plätze unter den löchrigen Sonnenbaldachinen vor den ziegelroten Häusern Erleichterung versprachen.

»Dein Preis ist meiner«, antwortete der im Dreck auf seinem Teppich sitzende alte Mann und sah auf, wischte sich mit beiden Händen den Schweiß vom Gesicht und der Glatze.

Die ei­gene, allzu heisere Stimme schien ihm fremd, als hätte er sie seit Jahren und nicht nur eine kurze Sommer­nacht nicht benutzt. Vor ihm stand ein in schäbige Lumpen gekleideter Diener, der ihm auffordernd einen Beutel mit Geldstücken entgegenstreckte. Die Worte waren nicht die seinen gewesen, wie der Erzähler so­fort bemerkte. Der Diener hatte nichts gesagt, denn er besaß keine Zunge mehr. Die Rosentätowierung auf seiner linken Wange und sein gehetztes Augenrollen sprachen jedoch für ihn. Dieser Knecht hatte einmal zu oft frech gelästert oder in Ohren geflüstert, für die die Geheimnisse seines mächtigen Herrn nicht bestimmt waren und dafür seine Strafe erhalten. Gnädig war sein Herr, wenn er nur die Zunge und nicht den Kopf nahm. Barmherzig und grausam zugleich. Ein Gott unter den Menschen; ein Raubtier unter den Lämmern.

Der Verstümmelte trat einen Schritt zur Seite und der Erzähler konnte endlich sehen, in wessen Auftrag er verlockend mit der prall gefüllten ledernen Börse wedelte. Im Rü­cken des Dieners entdeckte der Alte eine Sänfte, die von stämmigen Trägern im Gleichgewicht gehalten wurde. Ihre nackten Oberkörper glänzten vom Schweiß. Zwei Wächter folgten mit gezogenen, scharfen Schwertern der Sänfte und sahen sich misstrauisch und absichernd um. Sie trugen die grellgrünen Unifor­men der Palastsoldaten von der Treuwacht. Die mit Silber- und Goldfäden durchwirkten Vorhänge, die den Insassen vor dem Staub der Straßen und neugierigen Augen schützen sollten, waren hochgeschlagen und ge­währten einen Blick ins Innere der kostbaren Trage, deren Schatz sich aus weichen Kissen nach vorne lehn­te und den Alten scharf musterte.

»Nun. Wie darf ich das verstehen: Mein Preis sei dei­ner?«, fragte der reiche, in edle Gewänder gehüllte Mann, dessen schmaler, hohlwangiger Schädel von ei­nem grotesk großen Turban gekrönt war, auf dessen Mitte ein einzelner, grüner Edelstein funkelte, der wertvoller war als alles Geld, das der Alte je besessen hatte.

Der kleine, magere Mann schüttelte dabei leicht seinen Kopf und es sah aus, als würde gleich der vom Gewicht der Kopfbedeckung überlastete dünne Hals brechen. Der alte Geschichtenerzähler erschrak, aber er ließ sich seine Angst nicht anmerken. Selbst als ein verirrter Sonnenstrahl den großen Jade-Brillanten traf, ihn grell aufglitzern ließ und den Alten kurz blen­dete, zwinkerte er nicht einmal. Er hatte den rei­chen Herrn in der Sänfte an seinem Juwel und seiner Rede­weise erkannt: Er war niemand anderer als der zweit­mächtigste – manche sagten auch: mächtigste – Mann Karukoras, der gewaltigen alten Stadt in der Wüste. Es war der Vezir Ómer Sud in Person! Trotz seiner lächerlic­hen Erscheinung stand die Aura seiner Macht wie eine Armee um ihn herum und verschaffte ihm in dem mor­gendlichen Gedränge des Bazaars Platz. Die allerbar­mende, tränenreiche Mutter Maraia halte ihre schüt­zenden Hände über ihn und vor allem über jene, die sein Missfallen erregen sollten! Der edle Herr Ómer Sud war in Personalunion der Vezir, der General der Treuwacht und dazu der Schwiegervater des Bişra von Karukora, des die Sonne blendenden Sterns des Südens, des Zermalmers der Barbaren, der sich selbst der „Unterwerfer“ nannte. Er war Auge, Hand und Stimme des Namenlosen Herrschers in der mächtigs­ten Stadt der Überlebenden Lande. Er war sein schar­fes Richtschwert und sein Prophet; seine Rachsucht, sein Ehrgeiz und auch sein Reichtum waren legendär. Selten verließ Ómer den weißen Elfenbeinpalast auf der sanften Hügelkuppe am Strom Marat, noch seltener besuchte er die engen, von Hitzeschlieren und schlechten Gerüchen durchwebten Gassen der Alt­stadt von Karus, nie ihre Marktplätze und die stinkenden Winkel der Armenviertel.

Und doch hatte er sich von seinen Trägern an diesem Morgen hierher bringen lassen, mitten in das zerfallen­de und übel beleumdete Viertel Hamdala, wo Krätze, Aussatz, Hunger und Elend zu Hause waren, wo der übelste Abschaum von Karukora seine dunklen Ge­schäfte machte, die Meister der Diebesgilde mächtiger als Ómers Geheimpolizei und der Raubvogel des Todes in jeder Nacht seine üppige Beute riss. Was hatte ihn nur bewogen, ausgerechnet hier seine Sänfte absetzen zu lassen und ein Gespräch mit einem verlausten, al­ten Märchenerzähler zu beginnen? Bereute er bereits seine Entscheidung? Die Miene des Vezirs wurde düs­terer und ungeduldiger, während er auf eine Antwort des Alten wartete. Dieser neigte seinen Oberkörper tief hinab und berührte mit dem Kopf seine Hände, die noch immer auf den mageren Oberschenkeln ruhten.

»Oh, Ómer Sud, mögen dich die Engel der Allbarm­herzigen salben und dein Wein aus den Trauben von Pardais gekeltert sein«, begann der Erzähler mit ruhi­ger Stimme, »wenn du zufrieden mit meiner Geschichte sein wirst, so wirst du mich mit einem Preis belohnen, der deiner würdig ist, du Erster unter den Ersten des „Unterwerfers“, vor dem die Welt erzittert. Sollte ich jedoch dein Missfallen erregen, dann schicke mich ohne Entlohnung fort. Dein edles Antlitz nicht mehr sehen zu können und keine Freude aus dem süßen Nektar deiner Nähe atmen zu dürfen, wäre eine Strafe, die schrecklicher nicht sein könnte. Der kurze Rest meines unbedeutenden Lebens wäre nur noch ein sonnenloses Tal der Tränen und des Jammers.«

»Nun. So wirst du also reich entlohnt oder mich los, du Gauner.«

Ómer lächelte. Doch es war nur sein schmaler, wie von einer Rasierklinge in sein Gesicht geschnittener Mund, dessen Winkel sich um ein Gran emporschoben. Seine Augen blieben eisig und streng, funkelten im Wettstreit mit dem Brillanten in seinem Turban. Es war die Freude eines Daimons, die Fratze eines Unge­heuers, das Schnurren eines Murlans, bevor sie ihre Opfer schlagen. Dem Alten, der mit einem Augenauf­schlag verstohlen die Wirkung seiner Worte kontrol­lierte, war, als würde dieser Blick sein Herz pa­cken, es aus dem eingefallenen Brustkorb reißen und begierig beschnüffeln. Er fror trotz der stickigen Hitze, die wie ein dickes Wolltuch über dem Marktplatz lag und ver­suchte, sich noch kleiner in seiner unbequemen Lage zu machen.

»Wie ist dein Name?«, fragte der Vezir, während seine Gesichtszüge wieder starr und maskenhaft wurden. Der Alte richtete sich ein wenig auf.

»Nenne mich Alis, den Geschichtenerzähler, mein Herr. Deine Gnade ist der Honigbalsam, der mein Alter versüßt«, erwiderte er vorsichtig und sah sich um, als würde er nach einem Fluchtweg suchen. »So heißen mich alle. Großväterchen Alis.«

»Nun, Alis Dabinghi, der du bei anderer Gelegenheit kühn be­hauptet hast, dem längst ausgetrockneten Fluss der Bingh zu entspringen: Das war nicht die vollständige Antwort auf meine Frage, aber sie soll mir für heute genügen.« Ómers Blick war wie ein scharfes Messer, das er auf den vor ihm im Staub kauernden Alten warf.

»Auch wenn du, der du doch von deinen Wor­ten lebst, auf mich einen recht einsilbigen Eindruck machst, wenn es um dich selbst geht, so scheint mir dies nicht die schlechteste Eigen­schaft zu sein, die ein Mann besitzen kann. Wie dir si­cherlich bekannt ist, war mein eigener Märchenerzäh­ler Muhar nicht ganz so klug wie du … nun, sagen wir einmal, er ist seit längerer Zeit ein wenig unpässlich.«

Ómer warf einen Blick auf seinen stummen Diener und zwinkerte Alis verschwörerisch zu. Er ließ seine Worte wirken, bevor er fortfuhr:

»Nun. Ich richte heute Nacht ein intimes Abendmahl aus und benötige dazu einen Geschichtenerzähler, der meine Gäste zwischen den Gängen unterhält. Die Zun­gen meiner Nachtigallen zwitscherten, ich würde aus­gerechnet in diesem Dreckloch Hamdala fündig werden, in dem ich eigentlich nur Pestilenz und Lues zu finden glaub­te. Sie berichteten mir, du, Alis Dabinghi, wärest der beste Märchenwirker des Südens. Seit du an dieser Stelle deinen Erzählerteppich ausgebreitet hast, würde sich dieser Marktplatz an jedem Abend der Woche mit Bürgern und Bediensteten aus allen Vierteln der Stadt und den Reisenden aus den Karawansereien füllen. Atemlos und aneinander gedrängt würden alle deinen Geschichten lauschen und wünschen, sie möchten nie ein Ende finden. Ihr Schweiß fiele wie Regen zwischen ihnen zu Boden, so dicht stünden sie, während sie wie Fische auf dem Trockenen nach deinen Worten schnappen. Ich wollte nicht glauben, hier im Kehricht eine Perle zu finden und bin gekommen, mich von dir überzeugen zu lassen. Nun. Es ist dir noch nicht gelungen. Doch ich will es mit dir wagen. Dein Glück ist, dass ich keine Wahl habe, denn deine Kunst ist eine aussterbende. Nun. Vielleicht ist das aber auch dein Pech. Manchmal ist es eine Strafe, der Beste zu sein, Großväterchen. Komme in der Stunde der Dämmerung zum Dienstboteneinlass des elfenbeinernen Palastes. Mein Muhar wird dich einlas­sen und zu mir geleiten. Dort wirst du meine Wünsche erfahren.«

»Edler Vezir, dein Name erschallt bei den Glückseligen in den Bergen, den Wüsten und auf dem Meer. Es gibt keinen, der Ómer nicht lob­preist, nicht Ómer beim Einschlafen auf den Lippen führt und beim Erwachen nicht Ómer bejubelt. Mein Herr, deine Gnade ist ein sprudelnder Quell in der Dürre, ein Labsal für mich Verdurstenden.«

Der Vezir nickte ungeduldig und wieder sah es so aus, als würde in jedem Moment sein kahler Kopf mitsamt dem Turban abknicken und wie ein Ball über die Stra­ße rollen. Zwar wusste er die altväterlichen Lobeshym­nen von Alis zu schätzen, die ein unverzichtbarer Be­standteil der guten Sitten und der Hofriten waren, je­doch warteten auf ihn dringende Termine in seiner Be­hörde. Er hob die Hand, aber Alis war noch nicht fer­tig:

»Herr, es liegt mir fern, dich zu belästigen …«

»Nun. Was ist denn noch?«, unterbrach ihn Ómer. Er war der Vezir, es war sein Privileg, unhöflich zu sein.

»Meine Beine sind alt und schwach, mein gnadenrei­cher Herr«, sagte der Geschichtenerzähler und wollte erneut einen längeren Sermon auf Ómer Sud und sei­nen Charakter anstimmen. Doch er bemerkte noch rechtzeitig, wie dessen Augen wieder schmaler wur­den.

»Deshalb habe ich eine geringe und unbedeutende Bitte, die du mir in deiner grenzenlosen Güte nicht abschlagen wirst, denn du bist ja ein Quell der Barmherzigkeit, an dessen Feuer sich ganz Karukora erwärmt. Darf mich mein guter Enkel Selin heute Abend begleiten? Er ist ein braver, fleißiger Junge und nimmt im Herbst an den großen Prüfungen teil. Sein Arm ist die Stütze meines Alters; er ist mein Augenlicht und mein Gedächtnis. Er wird mich zum Palast und wieder zurück in die Gosse brin­gen.«

»Nun. So soll es sein.«

Ómer Sud klatschte einmal in die Hände und schloss die Vorhänge. Die Träger hoben die Sänfte an und setz­ten sich gehorsam in Bewegung. Die Palastwachen bahnten ihnen grob ein Weg zwischen den Marktstän­den hindurch, an denen sich die Menschen drängten. Doch jedermann erkannte die Sänfte des mächtigen Mannes und wich eilig zur Seite oder kauer­te sich ängstlich in den Schmutz. Es dauerte lange, bis sich der Staub gelegt hatte und der Alltag auf den Platz zurückkehren konnte.

Der Erzähler runzelte die Stirn. Dann begegnete er dem Blick des schäbig bekleideten Dieners von Ómer, der noch immer neben seinem Teppich stand und die Börse wog. Die beiden lächelten sich verschwörerisch zu.

»Das hat geklappt, wie wir es wollten, Muhar«, stellte Großväterchen Alis zufrieden fest.

»Der erste Schritt auf unserem Weg wurde getan.«

[In der nächsten Woche folgt noch eine Leseprobe]

 

 

 

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