Aber ein Traum …

Autorer als andere Autoren

Weshalb ich gerade wenig blogge

Liebe Leser, Freunde und Follower,

da ich als Autor vollkommen erfolglos bin und noch nie auch nur einen Cent mit einem Text verdient habe, gleichwohl jedoch kein Hungerkünstler sein, sondern meine Familie und mich standesgemäß ernähren will, gehe ich neben der Schreiberei auch noch einer ganztägigen Arbeit nach, die mit Literatur absolut nichts zu tun hat und mich jeden Werktag dazu zwingt, 90 Kilometer auf der A8 zu pendeln. Nun nimmt im Moment dieser Brotberuf wie eine eifersüchtige Geliebte meine Zeit und Aufmerksamkeit komplett in Anspruch. Deshalb kann ich nur äußerst sporadisch bloggen und die Arbeit an vielen Texten bleibt liegen.

Das wird voraussichtlich noch den restlichen Mai und auch den Juni so weitergehen. Aber keine Sorge, ich lebe noch und werde, sobald ich erneut Luft zum Atmen habe, bzw. mir ein wenig Muße (Muse?) freischaufeln kann, wieder regelmäßiger weitermachen, Neues „veröffentlichen“ und Begonnenes beenden.

Ungeduldige weise ich auf die 300 Artikel, Glossen, Kritiken und Texte aus meiner Feder hin, die inzwischen in meinem Archiv zu finden sind. Auch wenn es unbescheiden klingt (und vielleicht auch ist): Da sind einige Perlen dabei, auf die ich stolz bin und die ein Erst- oder Zweitlesen lohnen.

Bei der Gelegenheit möchte ich mich bei den lieben Bloggern bedanken, die mir ab und an ein „Gefällt mir“ zukommen lassen oder gar einen Text kommentieren. Sie streicheln meine Seele.

Bis bald,

Euer Nikolaus Klammer.

Ich Esel

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3 Gedanken zu „Weshalb ich gerade wenig blogge

  1. Pingback: 16. Der Professor, der dem Tod geweiht war | Aber ein Traum...

  2. Es ist schön, hier wieder deine wohlgesetzten, wenngleich etwas voreiligen Worte zu vernehmen, oh mein weiser Freund vom Berge. Ich hoffe, deine Genesung schreitet gut voran und dir bereitet deine Schaffenskraft Freude, Zufriedenheit und Wohlstand. Ich hörte, dein Verlag will die Aufzeichungen veröffentlichen, die während deiner Krankheit entstanden. Vielleicht gönnst du den Lesern meines Blog beizeiten einen kleinen Einblick in diesen neuen Text (Ich bin schon ganz wuschig).

    Tatsächlich ist auch mir meine Schaffenskraft Quell der Freude und ich bin gerade von derselben so erfüllt wie noch nie. „Aber ein Traum“ wächst beständig, dazu mein neuer Roman „Geltsamer – Aus vielen ein Buch“; ich habe für die „Brautschau“ neue Kapitel geschrieben, dazu eine dir persönlich gewidmete längere Erzählung über Herrn Pendell und die „Heilenden Wasser“ Niederbayerns, die ich nach „Die Lichtung“ veröffentlichen will und nicht zuletzt auch viele Blogartikel – all das habe ich in den letzten drei Monaten geschrieben, hunderte von Seiten Text sind entstanden, ich stehe zwar vielleicht nicht mehr im Zenit meiner Manneskraft, aber doch meiner Schaffenskraft.

    Doch nun – ich erläuterte es oben – verlangt mein durch diesen Schreibfuror etwas vernachlässigter Geldverdienst wieder massiv sein Recht. Daher werde ich in der nächsten Zeit hier häufiger einen Schweigetag einschieben.

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  3. Hans-Dieter Heun sagte am :

    Auch einem schwäbisch-deutschen Autoren sei es einmal gesagt: Literatur ist nicht (nur) Arbeit, manchmal entsteht aus Schaffenskraft sogar Freude.

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