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Alltägliches Leben Wandern

Auf der Flucht vor dem Tief

SuedtirolDa meine diesjährige Winterdepression langsam von der Frühjahrs- traurigkeit abgelöst wird, fahre ich ein paar Tage zum Wandern und Radfahren auf die Alpensüdseite ins Vinschgau. Ich will das Beste aus beiden Welten genießen – eine alpenländische Identität ohne größeren Kulturschock und das italienische Angebot in den Supermärkten…

Hoffentlich ist dort unten das Wetter besser.

Wenn nicht: Das 3. Kapitel des Romans will auch noch fertig überarbeitet werden und mein E-Book-Reader ist voll mit ungelesenem.

Bis bald,

Klammerle

2 Antworten auf „Auf der Flucht vor dem Tief“

Das Wetter hat tatsächlich (fast) mitgespielt und wir hatten ein paar herrliche Tage in Südtirol – auch wenn ich Vegetarier mich 3 Tage lang von Spinatknödeln ernähren musste. Hier habe ich ja nicht allzu viel versäumt…

Gipfelsturm

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